Edelhard Amenda
Edelhard  Amenda

 

 

Straßenbahn zum Schloss

Eine Unterschriftenaktion

 

Straßenbahn/Regiotram zum Schlossplateau in Kassel-Bad Wilhelmshöhe

Hauptverweilort für Patienten/Nutzer des Heilbades



Tafel 1

 

 

Stimmen beim Sammeln von Unterschriften, verbunden mit einem ganz herzlichen Dankeschön für meinen Einsatz: 

 

"Oh. – Das finde ich gut, das wäre schön,

eine Straßenbahn zum Schloss!

 

Geniale Lösung,

gut durchdacht

Bereicherung für Kassel.“



oder:



"Wir haben so viele ältere oder behinderte Menschen,die sich freuen würden.

Und es werden immer mehr."



Auch jüngere Personen äußern:

"Wir werden alle mal älter."

Und unterschreiben sofort.[1]

 

Sogar Fahrradfahrer sind ganz begeistert:

„Wir fahren mit der
 Straßenbahn hoch und mit dem Fahrrad runter
."

 

Eine Frauenärztin,
  überrascht von der Idee:

"Oh, das finde ich gut, 
  
für unsere Mütter mit Kinderwagen."



 Ähnlich reagieren Orthopäden für ihre Rollstuhlfahrer.



Einen Rollstuhl oder einen Kinderwagen von der jetzigen Straßenbahnendhaltestelle 50 Höhenmeter hochschieben, ist nicht einfach.

Steigung bis zu 14 % (links), bzw. 20 % (rechts). 

 

Eine m. E. gute zusammenfassende Äußerung:

„Der Park (Heilbad[2]) ist für die Bürger da und muss optimal erreichbar sein, und zwar von allen Bürgern,

nicht nur von denen, die noch gut laufen können.“[3]

 

[1]

Inzwischen hören wir schon öfters: „Wir haben alle schon unterschrieben. Bei uns ist das jetzt auch schon Familiengespräch. Wir würden uns freuen, wenn es was wird.“

[2] Bismarck äußerte wegen der Luftveränderung: "Ein Atemzug in Wilhelmshöhe ist ein Taler wert." Deshalb müssen wir heute besonders für ortsfremde Gäste/Patienten an ein optimales Mobilitätsangebot denken: iStraßenbahn zum Hauptverweilort, dem Schlossplateau. Dies würde für m. E. 80 % der Nutzer des Heilbades ausreichend. Die restliche Fläche könnte fußläufig oder bei Bedarf mit Kleinbussen erschlossen werden. Ein Nutzer des Heilbades, ein Patient, ist in der Benutzerkette das schwächste Glied.

Hiernach hat sich alles andere zu richten.

[3] Somit darf sich niemals eine Person gegen diese Straßenbahn aussprechen, die noch gut laufen kann. Sie sollte Solidarität zeigen und bedenken, dass sie u. U. selbst einmal betroffen sein könnte.

  

 

Tafel 2

 

 

 

Aktuell haben bis heute

 

25. Februar 2016

 

 

115 780

 

 

 

 



 

lTram macht die Orte

 

lattraktiver.

 

 

 



 



Gleichgesinnte unterschrieben.

 

 

Die Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte,

 

die sich wegen des Heilbades für Ihre Patienten einsetzen,

haben bis heute (Datum wie oben)

 

1134

 

Mediziner unterschrieben

Unter diesen befinden sich 5 hochrangige Professoren.

(Die Namen möchte ich aus Datenschutzgründen nicht nennen

 

 

 

Unterstützung
durch die ärztliche Leitung eines geriatrischen

 Krankenhauses

 

 

(Patienten mit verschiedenartigsten Funktionsstörungen)





Nach Absprache wurde mir erlaubt, eine Ausnahme vom Datenschutz zu machen und Namen zu nennen. Hierfür bedanke ich mich sehr:



Prof. Dr. med. Werner Vogel, Leiter eines geriatrischen Krankenhauses, des ev. Krankenhauses Gesundbrunnen, Hofgeismar. Dieses Haus ist bis heute Vorreiter und führend in der Behandlung alter Menschen. Als erstes geriatrisches Krankenhaus Deutschlands hat es sich in einer beispiellosen Vorreiterrolle bis heute bewiesen. Es ist ein Zentrum für Geriatrie und Neurologie (Frührehabilitation). Diese Menschen sind die primäre Zielgruppe unserer Unterschriftenaktion für eine Straßenbahn zum Schloss und zum Herkules im Heilbad Kassel-Bad Wilhelmshöhe (Weltkulturerbe).

 

Herr Prof. Dr. Vogel hat sich sehr viel Zeit genommen, sich alle Einzelheiten erklären lassen und diese positiv kommentiert. Ebenso haben sein Stellvertreter, Herr Dr. med. Manfred Wappler, Ltd. Oberarzt der Klinik, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, sowie der Chefarzt Neurologie/Frührehabilitation, Herr Dr. med. Eckehard Flotho, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, sofort spontan unterschrieben. Diese Herren bilden die ärztliche Leitung der Klinik. Sie bedankten sich sehr für mein Engagement, wünschten viel Erfolg und hoffen im Interesse Ihrer Patienten auf eine baldige Realisierung. Alle erreichbaren Ärzte der Klinik haben ebenfalls unterschrieben.

 

Herr Prof. Vogel und sein Ärztekollegium würden das neue Weltkulturerbe Kassel-Bad Wilhelmshöhe ihren Patienten gerne zur weiteren Rehabilitation empfehlen, wenn sichergestellt wäre, dass ihre Patienten problemlos mit einer Straßenbahn das Heilbad erreichen könnten. Die Patienten haben oftmals verschiedenartige Funktionsstörungen infolge z. B. schwerer Hirn-schädigungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates o. a., auch nach Unfällen. Letzteres habe ich als ehemaliger Technischer Aufsichtsbeamter einer Berufsgenossenschaft gelegentlich erleben müssen - s. Startseite, Abs. 2 meiner Homepage. Diese Patienten sind auf eine einfache, bequeme und sichere Verkehrsanbindung angewiesen. Dies ist lt. eines wissenschaftlichen Gutachtens eine Anbindung mit einer Straßenbahn.

 

Der Text wurde den Herren Prof. Dr. Vogel, Dr. Wappler und Dr. Flotho vorgelegt,

mit Korrekturen versehen und genehmigt.

 

 

Diesen Ausführungen schließt sich nach persönlicher Rücksprache vollinhaltlich an: 

                                                

Herr Prof. Dr. Martin Konermann,

ärztlicher Direktor des Marienkrankenhauses Kassel, eines Akutkrankenhauses

 

 

Herr Prof. Dr. Konermann bedankte sich nochmals sehr für mein Engagement und hoffte im Interesse der Patienten seines Hauses auf eine baldige Realisierung.

 

Denn diese Patienten sind nach der Behandlung ihrer akuten Erkrankung oft auf eine Anschlussheilbehandlung in einem Badeort angewiesen. Hierfür würde sich Kassel-Bad Wilhelmshöhe anbieten, sofern die wichtigsten Hauptverweilorte  optimal mit einer Straßenbahn erreichbar wären.

 

Während eines stationären Krankenhausaufenthaltes haben ebenfalls fast alle erreichbaren Ärzte und fast alle angesprochenen Mitpatienten sowie die zufällig anwesenden Angehörigen auch unterschrieben.

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Von einer renommierten Seniorenresidenz, des Hauses ‚Residenz Ambiente‘, Franzgraben 51, 34125 Kassel, einem Tochterunternehmen der ‚pro Senioren-Gruppe‘, einer bundesweit mit mehr als 100 Häusern agierenden Einrichtung, wurde mir von der Leitung, Pflegedienstleiterin Angelika Geier und Residenzleiter Thomas Utz , vollste Unterstützung zugesagt.

 

Frau Geier und Herr Utz waren von dieser Idee sehr überrascht. Sie führen aus: „Wir sind verpflichtet, unseren Bewohnern verschiedenartige Ausflüge anzubieten. Hierbei sind wir darauf angewiesen, erstens ein einfaches, sicheres und auch bequemes Verkehrsmittel vorweisen zu können. Dies ist eine Straßenbahn. Zweitens muss sich am Zielort eine größere Toilettenanlage mit Behinderteneinrichtungen befinden. Denn unsere Bewohner sind in den meisten Fällen Behinderte, die oft auf den Rollstuhl oder zumindest auf einen Rollator angewiesen sind. Sie benötigen deshalb entsprechende Toiletteneinrichtungen. Hieran scheitert der Plan sehr oft. Beides wäre bei einer Straßenbahn zum Schloss gegeben. Aus diesem Grund muss die Straßenbahn bis vor das Schloss fahren, nicht an einen anderen Ort.

 

Gleiches gilt für die Herkulesbahn. Diese muss das Besucherzentrum anfahren und weiter am Eingang zum Herkulesbauwerk vorbei zur Gaststätte ‘Herkulesterrassen‘. Weitere Ausführungen s. Register ‘Herkulesbahn‘.

 

 

Deshalb freuen wir uns sehr über die Initiative,

bedanken uns und hoffen auf eine baldige Realisierung.“

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die spontane Unterstützung durch diese drei verschiedenartigen Einrichtungen, Akutkrankenhaus, Geriatrisches Krankenhaus (Rehabilitationsklinik) und Seniorenresidenz, kann stellvertretend für alle derartigen Häuser stehen. 

 

Aus familiären Gründen ist es mir leider nicht möglich, weitere Häuser aufzusuchen. Außerdem erübrigt sich dies, denn die Probleme sind bei allen die gleichen.

 

 

 

 

Dieser Argumentation von höchsten kompetenten Persönlichkeiten mit den von ihnen vertretenen Einrichtungen darf sich kein verantwortungsbewusster Politiker oder Entscheidungsträger verschließen.                                           

 

 

Auszug erstellt am 8. September 2013 

 

Tafel 3



 

 



Unter den Unterstützern befinden sich auch promovierte Kunsthistoriker. Darüber freue ich mich sehr. Zeigt es doch, dass auch ausgewiesene Fachleute hier aus Kassel die Sache positiv sehen.    

 

 

 

4. Über die Anerkennung des Bergparks als Weltkulturerbe am 23. Juni 2013 freue ich mich sehr. Denn die Chancen für eine Straßenbahn steigen. Jetzt ist eine optimale Anbindung des Parks an das beste öffentliche Verkehrsmittel nötiger denn je. Und das ist eine Straßenbahn. Denn lt. eines wissenschaftlichen Gutachtens ist die Akzeptanz einer Straßenbahn dreimal höher, als die eines Busses. Der Antrag kam mit den weniger wertvollen Kleinbussen durch. Die Busse werden oft belächelt und als "unwürdig" für den Park bezeichnet. Ein Hohn für den Park. Deshalb sind die Chancen für eine hochwertige Straßenbahn erheblich gestiegen. Im Endergebnis sind die Straßenbahnen sogar bedeutend billiger als die geplanten Kleinbusse.

 

5. In der Euphorie des Erfolges wird leider jetzt in der gesamten Diskussion die Bedeutung des Parks als Heilbad noch stärker in den Hintergrund gedrängt. Das ist äußerst engstirnig gedacht. Die Verantwortlichen denken nur noch an Museumsangelegenheiten. Aber es gibt auch noch andere Dinge. Und diese sind wichtiger. Diese betreffen unsere Gesundheit. Wenn wir krank sind, haben wir kein Interesse, ein Museum zu besuchen. Denken wir auch an Bismark: "Jeder Atemzug in Wilhelmshöhe ist ein Taler wert." Von dieser Engstirnigkeit müssen sich die Verantwortlichen lösen.



6. Deshalb will ich verstärkt das Heilbad in den Mittelpunkt stellen. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass die gesamte ärztliche Leitung eines geriatrischen Krankenhauses die Angelegenheit unterstützt (s. o.). Denn diese Patienten sind die primäre Zielgruppe unserer Unterschriftenaktion. 

 

7. Ebenso freue ich mich sehr, dass erstens auch der ärztliche Direktor eines Akutkrankenhauses und fast alle erreichbaren Ärzte dieses Krankenhauses (s. o) und dass zweitens auch die Leitung einer renomierten Seniorenresidenz die Angelegenheit unterstützen.

 

 

y Ein Wort an Gegner dieser Idee y

 

 

8. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass auch wichtige Einzelheiten gar nicht gelesen werden. Dies geht besonders deutlich aus den beiden Antwortschreiben der Hessischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Eva Kühne-Hörmann vom 30. November 2012 und vom 5. Februar 2013 hervor. Den Antwortbrief vom 6. Januar 2013 auf das erste Schreiben hat meine Frau als gehbehindert Betroffene mit unterschreiben wollen.

 

9. Obwohl wir erstens geäußert haben, dass sie anders geantwortet hätte, wenn sie auch im Rollstuhl sitzen würde und obwohl wir zweitens die Textstellen, die sie bekommen hat, genau zitiert haben, mußten wir dem zweiten Antwortschreiben vom 5. Februar entnehmen, dass sie wieder nichts gelesen hat. Wir haben alle Punkte genau widerlegt und die zitierten Textstellen im Einzelnen benannt. In einigen Punkten haben wir noch weitere Einzelheiten hinzugefügt. Durch die genauen Zitate und die fehlende Reaktion ist bewiesen, dass die Texte nicht gelesen wurden. 

 

10. Darüber hinaus hat sie sogar mit historisch falschen Argumenten gearbeitet. Zur Begründung siehe die Zusammenfassung aller Argumente vom 1. März 2013, Abs. 1 und 2.

 

 

Abs. 11



 

 

 

Die Schreiben sind zwar sehr freundlich abgefaßt, gehen aber nicht auf vorgetragene Argumente

ein.

 

Es ist eine

 

lEngstirnigkeit

 

 mit einem Beharren auf der vorgefaßten Meinung.

 

Die Staatsministerin ist offenbar vollkommen verblendet in der Ablehnung dieser Idee. Sie ist nicht bereit, die vorgetragenen Argumente zur Kenntnis zu nehmen.

 

 

  

 

 

 

Abs. 12



 

 

 

In gleicher Weise hat auch der neue Minster Boris Rhein geantwortet.

 

 Der Minister antwortet in der äußeren Form sehr freundlich, leitet handschriftlich ein:

 'Lieber Herr Amenda' 

und schließt ebenfalls handschriftlich:

 'Ihr Boris Rhein'.

 

 Inhaltlich hingegen ist die Antwort vollkommen irrelevant. Obwohl ich geschrieben hatte, dass seine Vorgängerin die Briefe nicht richtig gelesen hat, bezieht er sich sogar auf sie und antwortet im gleichen  Tenor.

 

 Nicht einmal das neue Argument in meinem Anschreiben hat er zur Kenntnis genommen. Ich hatte auf Koblenz und das Weltkulturerbe des Mittelrheintals verwiesen. Hier hat ICOMOS eine Seilbahn über den Rhein genehmigt. Die Seile und auch die Gondeln befinden sind unmittelbar im Blickfeld und sind ständig zu sehen.

 

 Dies ist kein Vergleich zu Kassel. Bei uns sind nur die 2 Schienen-köpfe auf der Wiese zu sehen und die Bahn nur in den wenigen Augen-blicken, in denen sie hält oder vor-beifährt.Ansonsten befindet sie sich 'halb versteckt' am Fontänenteich. Hier könnten noch Gleise für Einsatzfahrzeuge bei Großveran-staltungen verlegt werden. Zudem verläuft die Sichtachse vom Schloss zum Herkules weit über der in 38 m Entfernung befindlichen Bahn, falls diese gerade hält.

 

 Der Minister hat auch nicht zur Kenntnis genommen, wie die Ablehnung zustande kam. Diese war vorprogrammiert: Auf der Expertensitzung war auf einem Bild eine Bahn und ein Mast mit der Oberleitung so unglücklich dargestellt, dass eine Ablehnung 'Pflicht' war.

 

 Befürchtungen weg. einiger Bäume sind kurzfristiges Kirchturm-denken. Wir müssen in Generationen denken. Dann sind Bäume längst wieder nachgewachsen.

 

Unser Hauptargument, ein Elektrospeichersystems ohne Oberleitung und ohne Masten, ist dem Minister nicht bekannt. Die Bahn fährt ganz umweltfreundlich ohne Diesel, ohne Lärm und ohne Abgase.

 

 Dies ist besonders wichtig für die Funktion des Parks als Heilbad. Wir haben eine auf der ganzen Welt einmalige Doppelfunktion: Weltkulturerbe und Heilbad gleichzeitig. Dies wird leider immer wieder vergessen.

 

 Die geplanten Kleinbusse hat der Minster offenbar akzeptiert. Die beschriebenen fünf Argumente gegen diese Busse sind nicht bekannt. Die Busse werden bei der Sammlung von Unterschriften oft nur belächelt und als völlig unwürdig für ein Weltkulturerbe bezeichnet.

 

  Ganz abgesehen von der mangelhaften Kapazität von nur 20 Sitzplätze gegenüber 440 Plätze bei einer Doppeltraktion einer Regiotram. Gegen die geplanten Kleinbusse richtet sich die Unterschriftenktion ganz besonders.

 

In anderen Städten werden gleiche Bahnen gebaut oder geplant. Und dies unter teilweise erheblich un-günstigeren Bedingungen. So z. B. in Würzburg. Hier fährt die Bahn unmittelbar an der Residenz vorbei und erschließt im Durchgangsver-kehr gleichzeitig ein Neubaugebiet außerhalb der Stadt. Sie fährt im

 7 1/2-Minuten-Takt. Somit ist alle

 3 3/4 Minuten eine Bahn zu sehen.

 

 

 

Wir sehen, der 'Druck von unten' ist äußerst wichtig, damit die Argumente gelesen werden.

 

 

  

 

 

 

13. Deshalb die Bitte an Sie: Wenn Sie sich gegen diese Idee aussprechen, so lesen Sie bitte zuerst alle Informationen und besonders den Brief vom 6. Januar 2013 sowie die Zusammen-stellung aller Argumente vom 1. März 2013. Ich bin der Meinung, dass ich auf alle Gegenargumente eingegangen bin. Sollten Sie dennoch ein neues Gegenargument haben, so teilen Sie mir dies bitte auf meiner  Gästeseite mit. - Vielen Dank.

 

14. Eines möchte ich jedoch schon gleich sagen: Beim Sammeln von Unterschriften höre ich gelegentlich einfache Aussagen wie z. B.: "Das gefällt mir nicht." Oder Behauptungen wie z. B.: "Das paßt nicht." Und zwar ohne jede Begründung. Das kann ich leider nicht gelten lassen. Eine stichhaltige Begründung ist das A und O jeder Diskussion. Fehlt die Begründung, so scheiden diese Personen für mich als Diskussionspartner aus.

 

15. Uud nicht vergessen: Der Kurfürst hätte sich diese Bahn gebaut, wenn es sie damals schon gegeben hätte.

 

16. Zudem: Dies wäre die Verwirklichung eines Planes aus den 1870er Jahren.

 

17. Lt. eines wissenschaftl. Gutachtens ist die Akzeptanz einer Straßenbahn dreimal höher, als die eines Busses.



18. Völlig indiskutabel sind Äußerungen wie z.B.: „Der Einsatz für Behinderte hat Grenzen. Museumsangelegenheiten haben Vorrang.“ Diese Äußerung ist eine offene Diskriminierung Behinderter. Ich höre auch schon mal: „Wenn ich im Rollstuhl sitze, gebe ich mir die Kugel.“ Einige Schritte weiter gedacht, geht diese Äußerung in die Richtung: Behinderte sollen sich die Kugel geben. ---Dessen müssen sich diese Personen bewusst sein.



19. Und was ist mit unseren Müttern mit Kinderwagen? Sollen diese ebenfalls außen vor bleiben? Diese bringen manchmal nur die Hälfte des Gewichtes einer normalen Person auf die Waage und können nur unter größten Anstrengungen ihren Kinderwagen die 50 Höhenmeter (14 % Steigung) hochschieben. Sie reagieren oftmals ganz euphorisch. --- Eine Frauenärztin, ganz überrascht von der Idee: „Oh, das wäre schön, für unsere Mütter mit Kinderwagen.“ (s. o.)

Abs. 20



 

 

 

Das Wichtigste an der ganzen Sache:

 

kann nicht oft genug wiederholt werden

 

 

lKeine Fahrleitung

 

 

 

  

 

 

 

21. Die Bahn fährt auf dem gesamten Schlossplateau ab Gewächshaus ohne Fahrleitung. Dies war eine Grundvoraussetzung für Herrn Prof Dr. Petzet, ICOMOS, ein "keine Einwände" zu äußern.

 

22. Weiter ist das Wichtigste - auch das kann nicht oft genug wiederholt werden: Die Bahn ist nur in den wenigen Augenblicken zu sehen, in denen sie hält oder vorbeifährt. Sie ist somit fast nie zu sehen. Aus Denkmalgründen könnte sie ggf. nur einmal je Stunde fahren. Endstation wäre am Fontänenteich 'versteckt' hinter Büschen und Bäumen - mit weiteren Gleisen für wartende Fahrzeuge bei Großveranstaltungen.

 

23. Zu sehen sind nur die beiden Schienenköpfe eines Gleises auf der Wiese, keine Masten, keine Oberleitungen, nichts. Sie sehen auch keinen Gleiskörper, kein Schotterbett, keine Schwellen, nichts. Nur Wiese mit zwei Schienenköpfen.

 

 

Abs. 24



 

 

 

 

 Wir können uns mit gesundem Menschverstand

 

 nicht gegen etwas aussprechen,

 

 was wir nur selten sehen.

 

 

 

  

 

 

 

25 Die Staatsministerin denkt an die Obere Königsstraße und kann sich gedanklich nicht von der Vorstellung lösen, dass die Bahn dort fast ständig zu sehen ist, während sie vor dem Schloss evtl. nur einmal je Stunde zu sehen wäre. Sie kann auch gedanklich nicht aufnehmen, dass sich dies auf der Bildcollage nicht anders darstellen läßt.

 

Abs. 26



 

 

 

Eine Bahn ohne Fahrleitung

 

soll in Kassel stören,

 

 

lwoanders inicht?

 

 

 

  

 

 

 



27. Die Bahn fährt mit einem Elektrospreichersystem, also auch kein Diesel, somit ohne Lärm, abgasfrei und ganz besonders umweltfreundlich. Die definitiv geplanten Kleinbusse wirbeln Staub auf, fahren im Fußgängerbereich, zwingen zum Umsteigen, können im Winter gar nicht fahren und sind erheblich teurer. Gegen diese Kleinbusse richtet sich die ganze Aktion insbesondere. Die Busse wurden bereits von höchster Stelle, der zuständigen Hess. Staatsministerin, Frau Eva Kühne-Hörmann, öffentlich vorstellt. Sogar Probe-fahrten haben schon stattgefunden - s. Startseite, Abs. 4 und 5.

 

28. Die mit diesem Elektrospeicher, einem Kondendatorsystem, nachgerüsteten Bahnen sollten auch ohne Reklameaufdrucke fahren. Denn diese sind oftmals sehr störend. Sie würden den Vorgaben für die Anerkennung als Weltkulturerbe widersprechen.

 

29. Von ihrer Haupthaltestelle am Schloss fährt die Bahn weiter zum Fontänenteich, zu ihrem 'Versteck'. Dort wartet sie 'halb versteckt' hinter Büschen und Bäumen auf ihren nächsten Einsatz. Hier könnten noch weitere Gleise für Einsatzfahrzeuge bei Groß-veranstaltungen verlegt werden.

 

30. Den gesamten Schriftverkehr haben wir verkleinert in einem Doppelblatt zusammengestellt und verschicken ihn an einflußreiche Persönlichkeiten.

 

31. Hier jetzt nur noch einige technische Ergänzungen, die ich noch nirgends erwähnt habe: An der jetzigen Endhaltestelle sollte ein Gleisdreck entstehen, damit die Bahnen sowohl geradeaus zurück in die Stadt fahren, als auch nach rechts abbiegen können. Im letzteren Fall würde sie die Straße überqueren und zweigleisig parallel zur Straße bis zum Gewächshaus hochfahren. Vor dem Gewächshaus würde sie nach links in das Plateau einbiegen. Hier wäre dann die erste Haltestelle, so dass auch das Gewächshaus optimal angebunden wäre. Von hier würde die Bahn eingleisig ohne Oberleitung zum Schloss (Haupthaltestelle) und weiter zum Fontänenteich, zum 'Versteck' fahren - s. o.

 

32. Unterhalb des Gewächshauses befindet sich mit 9,8 % die größte Steigung. Für diese Steigung hatte ich einen Damm vorgeschlagen, um die Steigung auf 8 % zu reduzieren. Dies ist in Kassel die stärkste Steigung und befindet sich in Kirchditmold, Zentgrafenstraße 146 - 156. Hier fahren die Bahnen ohne Probleme. Dieser Damm sollte auf jeden Fall verwirklicht werden. Denn damit wären außer dem Kondensatorsytem keine weiteren technischen Ergänzungen erforderlich, wie z. B. keine Verstärkung der Bremsen. In Österreich wurden für die dortigen Steigungen von 11.2 % die Bremsen verstärkt. Möglich wäre eine Reduzierung bis auf 5 %.

 

33. Nach meinen Ausführungen auf meiner Startseite hier nun weitere Einzelheiten. Doch vorweg - falls Sie die Startseite nicht bis zu Ende gelesen haben sollten - hier noch einmal einkopiert:

Abs. 34



 

 

 

Niemals darf sich eine Person gegen diese Straßenbahn aussprechen, die noch gut laufen kann. - Sie sollte sich darüber freuen und jeden Tag dafür dankbar sein.

 

Ich werfe jedem Egoismus vor, wenn er meint, die Bahn würde ihn persönlich stören.

 

 

lEr sollte Solidarität zeigen und bedenken, dass er u. U. selbst einmal betroffen sein könnte.

 

  

 

Abs. 35



 

 

 

Ich gehe sogar soweit und spreche von mangelnder Denkfähigkeit. Denn es fehlt die Fähigkeit, sich von dem Gedanken zu lösen, dass die Bahn nicht wie in der Oberen Königsstraße alle paar Minuten zu sehen ist, sondern nur in den wenigen Augenblicken, in denen sie hält oder vorbeifährt. Aus Denkmalgründen könnte dies u. U. nur einmal je Stunde sein.

 

Niemand kann gegen etwas sein, das er fast nie sieht.

 

 

  

 

 

 

36. Deshalb lassen Sie sich von der Wichtigkeit einer Straßenbahnanbindung des Schlossplateaus in der vorgesehenen Art überzeugen. Und dies besonders im Hinblick auf die Funktion der Wilhelmshöhe als Heilbad.  

Abs. 37



 

 

 

 

lSchließen Sie sich der Meinung des ICOMOS, des übergeordneten Gutachters für das Weltkulturerbe an.

 

  

 

 

38. Die Haupthaltestelle wäre zwar am Schloss, aber nur mit einem Fahrgastunterstand aus vollkommen durchsichtigem, glasklarem Glas, einschließlich der Ständer. Auf den Unterstand könnte aus Denkmalgründen verzichtet werden. Denn die Fahrgäste könnten auch im Schloss warten. 

 

39. Diese Haltestelle befindet sich nicht unmittelbar vor dem Schloss, sondern in ca. 38,0 m Entfernung vom Eingang des Schlossen auf der Schlosswiese. Sie befindet sich somit nicht im Verkehrsbereich der Passanten und wirbelt auch keinen Staub auf. Dies ist der große Vorteil der Bahn, im Gegensatz  zu den geplanten Kleinbussen. Diese Entfernung sollte aus Denkmalgründen in Kauf genommen werden.

 

40. Denn dadurch liegt die Sichtachse vom Eingang des Schlosses zum Herkules weit über der Straßenbahn, falls sie zufällig gerade dort hält oder vorbeifährt. (Kann nicht oft genug wiederholt werden.) Zudem befindet sich vor dem Eingang des Schlosses ein sehr breites Podest bis zur Treppe. Dieses Podest wirkt sehr dominierend, so dass der Blick abgelenkt wird und die Bahn fast gar nicht wahrgenommen wird.

 

41. Das 'Versteck' am Fontänenteich könnte landschaftsgärtnerisch so gestaltet werden, dass die Bahn vom Schloss aus gar nicht zu sehen wäre. Dies könnte durch eine S-Kurve  mit einer Schwenkung von rechts nach links geschehen. Kurz nach dem *Eingang* der Kurve in das 'Versteck' könnte die Endhaltestelle mit der Ladestation liegen. Die Endhaltestelle wäre ein Kopfgleis, wie in Wolfsanger, keine Wendeschleife. Die Fahrzeuge wären moderne Zwei-Richtungsfahrzeuge. Zusätzlich könnten weitere Gleise für wartende Fahrzeuge verlegt werden, so dass bei Großveranstaltungen innerhalb kürzester Zeit sehr viele Besucher befördert werden könnten. Das ganze könnte mit Büschen und Bäumen zugepflanzt werden.

 

42. Die beiden 90°-Bögen am  Schloss und am Gewächshaus sollten möglichs groß angelegt werden, um Quietschgeräusche zu vermeiden. Außerdem fügen sich weit geschwungene Bögen besser in die Landschaft ein.

 

43. Wenn die Bahn aus Denkmalgründen nur im Stundentakt verkehren würde, sollte sie in Doppel-traktion fahren, d. h. zwei Bahnen aneinander gekuppelt, um die Kapazität zu erhöhen.

 

44. Neben der oberirdischen Variante wäre auch ein vollständiges Absenken der Bahn unter die Erde mit einer Abdeckung aus Rasen möglich. Das wäre zwar eine sehr teure Alternative. Aber bei der auf der ganzen Welt einmaligen Doppelfunktion - Heilbad und Weltkulturerbe - wäre diese Alternative vertretbar. Das beste sollte im Hinblick auf diese Doppelfunktion gerade gut genug sein.

 

45. Zum Schluss ein Wort zur Finanzierung. Diese wird immer wieder angesprochen. Neben dem Wegfall der erheblich teureren geplanten Kleinbusse könnten für die Finanzierung und für den laufenden Unterhalt Mittel aus dem nicht geringen Werbeetat der Kassel-Tourist umgelenkt werden.

 

46. Für den Tourismus wäre diese sehr einfache Erreichbarkeit des Weltkulturerbes und des Heilbades mit einer Straßenbahn ein großer Gewinn, und zwar in zweifacher Hinsicht: 1. Hinsichtlich der Praktikabilität und zweitens hinsichtlich des Prestiges. Die Gäste wären wegen der schlechten Erreichbarkeit enttäuscht und würden nicht mehr wiederkommen. Hierbei ist besonders auch an den Winter mit einer besseren Auslastung der Hotels durch Kurgäste zu denken,

 

 

Abs. 47



 

 

 

 

lUnd alles wäre umsonst.

 

  

 


48. Siehe hierzu auch meine Ausführungen auf der Startseite.

 

49. Der wichtigste Satz nochmals hier einkopiert:

  

Abs. 50



 

 

 

In aller Welt könnte geworben werden:

 

l"... bequem mit der Straßenbahn zu erreichen."

 

  

 

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Aktueller Schriftverkehr

 

Datei Nr. 74 - Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' zu Mängeln in d. Verkehrspolitik

Leserbf. zur Flüchtlings-problematik - Dateien Nr. 75, Nr. 76 u. 77 'Das letzte Hemd', Nr. 78 u. 79 Verkehr,

Nr. 80 Tarek Al-Wazir, Kassel Probleme, BVWP, Elbe, Flü.

 

 

 

 

 

Hier nun die wichtigsten Papiere zum Download im PDF- oder JPEG-Format:

 

Anmerkungen zu 2. und zu 3.

2. 2a Unterschriftenliste allgemein

    2b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für allgemeine Liste.

Ich muss Sie leider noch bitten, den ICOMOS-Aufdruck in einem zweiten Druckvorgang aufzudrucken. Ich bemühe mich, beides zusammenzuführen, ist mir bisher aber nur als JPEG-Datei mit sehr schlechter Qualität gelungen. Selbstverständlich ist die Unterschriftenliste aber auch ohne ICOMOS-Aufdruck gültig.

3. 3a Unterschriftenliste speziell für Ärzte

    3b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärzteliste.

Auch hier leider noch in einem zweiten Druckvorgang aufdrucken. Ansonsten wie vor.

<< Neues Textfeld >>

1. Fotocollage - Straßenbahn/Regiotram vor dem Schloss (kein Fahrdraht!)
Maßstabsger. Fotocollage der Regiotram als höherwertig. Fahrzeug. D. beid. Passanten waren echte Pass. vor dem Schloss. Die Augenhöhe des Fahrers liegt ca. 20 cm über der Augenhöhe des Mannes.
Fotocollage - Bild retuschiert ohne Papi[...]
JPG-Datei [1.6 MB]
2a. Unterschriftenliste allgemein
Allgemeine Unterschriftenliste für Nicht-Mediziner - Aktualisiert am 9. Juli 2013, Weltkulturerbe genehmigt und aus Denkmalgründen Taktfrequenz von 60 Min.
Unterschriftenliste aktualisiert 9. Juli[...]
PDF-Dokument [402.5 KB]
2b. Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' - für allgemeine Liste
Bitte diesen Aufdruck in einem 2. Druckvorgang aufdrucken. - Selbstverständlich ist die Liste aber auch ohne Aufdruck gültig.
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für all[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
3a. Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte
Spezielle Unterschriftenliste für Ärzte wegen des Heil- bades und der schlechten Erreichbarkeit für ihre Patienten. - Aktualisiert am 11. Juli 2013 wie vor zu 2a
Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte ak[...]
PDF-Dokument [404.5 KB]
3b. Aufdruck 'ICOMOS' für Ärzteliste
wie vor 2b
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärz[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
4. Unterschriftenliste Rückseite
R. f .beide Unterschriften-listen für Vermerke bei besonders interessierten Gleichgesinnten.
Unterschriftenliste Rückseite vom 15. Ok[...]
PDF-Dokument [54.0 KB]
5. Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petzet, ICOMOS, München, vom 2. September 2011
Wichtigstes Infoblatt, dient als Flyer für besonders interessierte Personen.
Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petze[...]
PDF-Dokument [342.3 KB]
6a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 30. November 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [417.4 KB]
6b. Aufdruck für Ministerbrief vom 30. Nov. 2012
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Minist[...]
PDF-Dokument [30.0 KB]
7a. Antwortschreiben vom 6. Januar 2013
Ausführliche Zusammen-stellung aller Argumente von meiner Frau als gehbehin- dert Betroffene und von mir.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [564.7 KB]
7b. Aufdruck für unseren Antwortbrief vom 6. Jan. 2013
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Antwor[...]
PDF-Dokument [21.0 KB]
8a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013
Sehr freundliches Antwort-schreiben, aber wieder nichts gelesen, bzw. keine Reaktion auf Argumente.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [469.1 KB]
8b. Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Febr. 2013
Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Februa[...]
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9. Zusammenstellung aller Argumente vom 1. März 2013
Indirekte Antwort auf das Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013 auf unseren Brief vom 6. Januar 2013.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
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10. Arbeitsblatt "nicht so, sondern so"
Die Aktion richtet sich gegen die geplanten Kleinbusse (Umsteigezwang, Staub-wolken, im Winter nicht, kein eig. Fahrweg u. teurer)
nicht so sondern so, 3. Fassung.jpg
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11. Argumente für Gegner
Hier habe ich die wichtigsten Punkte noch einmal in Kurzform zusammen gestellt.
Argumente für Gegner vom 22. April 2011.[...]
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12. Fischer, Hardy, Prof. Dr. wegen Straßenbahn zum Schloss
Die Funktion des Herrn Prof. Dr. Fischer hatte ich erst jetzt erfahren.
Ein Brief gleichen Inhalts ging mit Datum vom 30. November 2012 auch an Stadtbaurat Christof Nolda.
Fischer, Hardy, Prof. Dr. weg. Straßenba[...]
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13. Küster, Prof. Dr. Bernd, Direktor der MHK, vom 26. April 2010 mit Ergänzung nach Höhenmesssungen vom 15. Mai 2010
Dies ist gewissermaßen ein Grundlagenbf., z. schnelleren Lesbarkeit farbig angelegt.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
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14. Antwortschreiben des Herrn Prof. Dr. Küster vom 3. Mai 2010.
Aus d. Schr. geht hervor, dass Prof. Küster den Bf. vom 26.4. gar nicht genau gelesen hat. Ich habe niemals eine Bahn durch d. Park zum Herkules gefordert, sondern nur bis zum Fontänenteich.
Küster, Bernd, Prof., Dr. Antwort vom 3.[...]
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15. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
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16. Antwortschreiben der Hess. Staatsmin. vom 20. Mai 2010 auf Brief vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
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17. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 18. April 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
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18. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 30. Oktober 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
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19. Brief an Prof. Dr. Küster vom 26. März 2012
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
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20. Brief an Prof. Dr. Küster vom 9. Oktober 2012 mit einigen weiteren Erläuterungen
Besonders hinweisen möchte ich auf den vorletzten Absatz, wonach es mir unmöglich oder fast unmöglich ist, einen Rollstuhl 50 Höhen- meter hochzuschieben. Dgl. Müttern mit Kinderwagen.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
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21. Brief an OB Bertram Hilgen vom 22. Juli 2012
Hier habe ich an Hand eines Unfallbeispiels d. Wichtig- keit einer rollstuhlgerechten, umsteigefreien Anbindung des Schlosses mit einer Straßenbahn begründet.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
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22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 26. Mai 2011/11. März 2012
D. Bf. gibt vielleicht etwas Anlass zum Schmunzeln, soll aber doch einen ernsten Hintergrund haben.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
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22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
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24. Antwortschreiben des OB vom 2. Juni 2010
Antwort auf meinen Brief vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
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25. Brief an OB Bertram Hilgen vom 21. Juni 2010
Unsere Antwort auf das Schreiben vom 2. Juni 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
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26. Bf. an Dr. Thorsten Ebert, KVG-Vorstand, vom 6. Februar 2011
Hier hatte ich versucht, d.Welterbeunverträglichkeit d.Kleinbussystems zu belegen. Am 23. Juni 2013 erfolgte d.Anerkennung, erfreulich. Wegen höherer Akzeptanz einer Strb. sind die Chancen gestiegen
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
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27a. Antwortschreiben des Herrn Dr. Ebert vom 21. März 2011, Blatt 1
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
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27b. dgl. Blatt 2
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
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28. Bf. an Dr. Thorsten Ebert vom 31. Juli 2012
Hier habe ich einige techn. Einzelheiten mitgeteilt.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Leserbr. [...]
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29. Bf. an den RP Kassel vom 22. Juni mit Erg. vom 26. Juni 2010
Hier habe ich auf einige in meinen Augen gravierende Mängel hinsichtlich der Erschließung des Bergparks hingewiesen und in 10 Punkten zusammengefasst.
RP Kassel vom 22. Juni 2010, mit Ergänzu[...]
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30. Antwort des RP vom 1. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 22. Juni 2010
RP Kassel, Antwort vom 1. Juli 2010.pdf
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31. Bf. an den RP vom 6. Juli 2010
Antwort auf das Schreiben vom 1. Juli 2010
RP Kassel vom 6. Juli 2010.pdf
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32. Antwort des RP vom 15. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 6. Juli 2010
RP Kassel, Antwort vom 15. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
33. Bf. an den RP vom 6. September 2010
Antwort auf das Schreiben vom 15. Juli 2010.
RP Kassel vom 6. September 2010.pdf
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34. Bf. an Politiker/ Entscheidungsträger vom 7. September 2013
Vorstufe vor einer Info der Medien. Ich möchte nicht, dass die Politiker erst aus der Ztg. von dieser Idee erfahren.
Entscheidungsträger vom 7. September 201[...]
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35. Auszug aus meiner Homepage
Dies ist die wichtigste Unterstützung uns. Aktion, und zwar durch d. Leitungen der drei grundsätzlich verschied. Häuser der Ziel- gruppen vom 8. Sept. 2013
Auszug mit der Unterstützung der wichtig[...]
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36. Brief an Stadtbaurat Christof Nolda vom 14. September 2013
Hier bin ich neben der Schlossbahn auf meinen früheren Vorschlag einer Straßenbahn zur Uni und z. Klinikum zurückgekommen - mit Rückfahrt zum Schloss
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
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37. Bf. an Prof. Dipl.-Ing. Wigbert Riehl wegen 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, zurück zum Schloss vom 18. September 2013
Brief an d. Koordinator einer Studie für eine optimale Entwicklung des Bergparks.
Riehl,Wigbert, Prof. Dipl.-Ing. weg. Str[...]
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38. Bf. an Dr. Ebert, Vorstand der KVG, weg. 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, Rückfahrt zum Schloss vom 21. Oktober 2013
KVG hat zwar die Vorgaben der Politik umzusetzen, sollte aber auch informiert werden.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
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39. Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine Seilbahn vom 15. November 2013
Eine Seilbahn wäre reizvoll, aber 3 Gründe sprechen dagegen. - Gekürzt am 20. Nov. 2013 veröffentlicht.
Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine S[...]
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40. Leserbrief zum Bericht 'Ansturm auf Bergpark übersteigt Erwartungen'
Gg. Ausbau der Parkplätze, deren Schließung für den Individualverkehr, für eine Str.-bahn bzw. RT.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
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41. Bf. an Fr. A. Hüppe, Kassel-Marketing vom 14. März 2014
Werbung: " ... bequem mit der Strb. zu erreichen." Dafür finanzielle Beteiligung.
Hüppe, Angelika, Kassel Marketing, vom 1[...]
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42. Leserbrief weg. Strb. zur Uni u. zum Klinikum vom 25. März 2014
Dieser Brief ging mit den anderen Briefen zu diesem Thema auch a.d. Präsidenten der Uni Prof. Dr. Postleb.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
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43. Bf. an Prof. Dr. Postlep, Präsident der Uni vom 7. April 2014
Hier habe ich als Fachmann einige spezielle fachliche Infos aus meiner Praxis eingebracht, mittels Hinweis auf Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 14. Sept. 2013 (bes.Lagerung der Schienen)
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 7.[...]
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44. Bf. an Dr. Joachim Schröder, Vors. des Museumsvereins vom 14. April 2014
Hier bin ich Mitglied und habe einige vereinsinterne Dinge mitgeteilt. Vielleicht antwortet er. Bisher hat fast niemand geantwortet. Aber auch er hat n. geantwortet.
Schröder, Joachim, Dr., Vors. des Museum[...]
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45. Antw. d. Präsidenten vom 9. Mai 2014
Dies ist die beste Antwort, die ich je erhalten habe. Er spricht mich als Fachmann an, findet meine Anregungen gut und will sich auf jeden Fall dafür einsetzen.
Postlep, Antwort vom 9. Mai 2014.jpg
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46. Bf. an Prof. Postleb vom 15. Mai 2014
Hier habe ich ihn in der Fußnote auch für eine Str.- bahn zum Schloss angesprochen - wegen Heilbad für seine Studenten.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 15[...]
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47. Bf. an den neuen Kultusminster Boris Rhein vom 3. Juli 2014
Hier habe ich erstmals einen Vergleich zur Seilbahn über den Rhein bei Koblenz eing.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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48. Leserbrief zur Herkulesbahn vom 14. Aug. 2014
Hier habe ich eine teilw. Finanzierung durch Kassel-Marketing und Weiter- führung bis zu den Herkules-Terrassen angesprochen. Veröffentlichung am 21. Aug., jedoch ohne 'Erholung suchende Studenten, Patienten der Kliniken und Behinderte'.
Leserbrief an die HNA wegen der Blechlaw[...]
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49. Bf. an den Präsidenten der Uni vom 22. Aug. 2014
Hier hatte ich ihn gebeten, sich im Interesse seiner Studenten sich für die Sache einzusetzen.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 22[...]
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50. Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 24. Aug. 2014.
Hier hatte ich die im Lf. gestrichene Passage mit- geteilt und diese weiter ausgeführt.
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
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51. Antwort des Ministers vom 21. Aug. 2014
Der Minister antwortet wehr freundlich, aber im gleichen Tenor wie seine Vorgängerin. Er hat auch nichts gelesen. Ich bin sehr enttäuscht und fühle mich auf den Arm genommen. Ausführliche Stellungnahme s. im Register 'Schlossbahn', Abs. 12 - nochmals alle wichtigen Punkte zusammengestellt.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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52. Leserbrief wegen 'Schonfrist' f. den Flug-hafen vom 31. Dez. 2014
Hier habe ich einen Artikel über die EU-Schonfrist für den Flugh. etwas zweideutig aufs Korn genommen. Die Gelder könnten f. d. Herku-lesbahn und die Schlossbahn verwendet werden.
Leserbrief an die HNA wegen Schonfristen[...]
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53. Leserbrief von meiner Frau wegen Bef.-Verbot von E-Rollstühlen in der KVG vom 4. Jan. 2015
Auf das Beförderungsverbot für E.Rollstühle hat meine Frau als Betroffeme ganz heftig reagiert u. mangelnde Denkfähigkeit vorgeworfen. Der Brief wurde am 13. Jan. 2015 veröffentlicht, jedoch leider ohne diese Passage.
Analog gilt dies auch für den Bergpark - soll nur 'fußläufig' erschlossen werden.
Leserbrief an die HNA wegen E-Skooter in[...]
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54. Leserbrief wegen 'dicker Luft' v. 8. 1. 2015
Hier habe ich die Untätigkeit d. Politiker und den weiteren Ausbau der Parkplätze ange- prangert. Außerdem geißele ich die Überheblichkeit der 'Fachleute'.
Leserbrief an die HNA wegen dicke Luft i[...]
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55. Leserbrief zum Kirchenasyl und zum Flüchtlingsdrama vom 24. Febr. 2015
Dies hat zwar nichts mit der Straßenb. zu tun, hatte mir aber sehr unter den Nägeln gebrannt. Es entspricht dem, was ich unter 'Über mich' gesagt habe.
Leserbrief an die HNA wegen des Kirchena[...]
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56. Leserbrief zum Fluglotsenstreik und Freude der Umwelt
Das Flugzeug ist der größte Klimakiller, müsste streng reduziert und weltweit stark besteuert werden. Dieser Brief wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen des Fluglots[...]
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57. Leserbrief zur Flüchtlingskatastrophe
Hier hatte ich zum Schluss ein bekanntes Sprichwort verwandt: 'In Freud und Leid zusammenstehen' Dies hat der Verlag aufgegriffen und zusammen mit einem Bild groß als Überschrift heraus- gestellt. (30: April 2015) Darüber habe ich mich sehr gefreut auch im Hinblick auf 2 anonyme Briefe und der Aufforderung, mich auf meinen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen. Ich danke dem Verlag herzlich..
Leserbrief an die HNA wegen der ständige[...]
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58. Leserbrief zur Str.-bahn in der Königsstraße v. 25.5.15
Freunde hatten mich ange- sprochen, den Brief auch hier einzustellen. Dem komme ich gerne nach. Der Brief wurde am 3. Juni leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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59. Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 10. 6. 15
Der Brief wurde am 19. Juni zwar gekürzt veröffentlicht, dafür aber mit einer guten Überschr. 'Fliegen verbieten' u. einem sehr schönen Bild, einem startenden Flugzeug vor einer Sonne. Dafür dem Verlag herzlichen Dank. - Will ich für eine Briefcollage verw. u.an Politiker schicken.
Leserbrief an die HNA wegen des Klimaerg[...]
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60. Briefcollage 'Fliegen verbieten' (s. Nr. 59) an alle relevanten Persönlichkeiten, hier z. B. an Papst Franziskus
Helfen Sie mit, das Flugzeug als größten Killer unserer Umwelt zu brandmarken. Das Flugzeug wird leider immer 'vergessen'
Briefcollage 'Fliegen verbieten' Papst F[...]
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61. Zweiter Leserbrief wegen der Str.-b. in der Königsstr. vom 8. September 2015
Hier habe ich nochmals die Gegner angegriffen, sie könnten nur v. 12 bis Mittag denken. Zudem d. Vorschlag, die Bahnen in Doppel- traktion fahren zu lassen.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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62. Leserbruef weg. fußläufiges Erschließen d. Bergparks vom 26. September 2015
Lt. Prof. Küster, muss der Bergpark fußläufig er- schlossen werden. Das ist eine Ungeheuerlichkeit. Kann Prof. Küster wirklich nur von 12 bis Mittag denken? - Der Brief wurde am 11. Nov. leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Prof. Küster[...]
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63. Leserbrief wegen des Flugbegleiterstreiks vom 8. November 2015
Nur die Umwelt freut sich. Denn das Flugzeug ist der größte Klimakiller. - Der Bf. wurde am 18. Nov. 2015 leider sehr verkürzt ver- öffentlicht. Es fehlte dass die ganze Welt mitmachen muss und dass die Regierungen der Uneinsichtigkeit der Bürger begegnen müssen.
Leserbrief an die HNA wegen des Flugbegl[...]
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64. Leserbrief wegen englischer Lieder
Auch hier brannte mir etwas sehr unter den Nägeln - s. auch meine Ausführungen unter 'über mich'. Der Brief wurde am 5. Januar 2016 ungekürzt veröffentlicht. Hierfür hatte ich mehrfach sehr positive Reaktionen erhalten.
Leserbrief an die HNA wegen englischer L[...]
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65. Dritter Leserbrief wegen der Straßenbahn in der Königsstraße vom 21. Januar 2016
Hier habe ich vor allem das kurzsichtige 'von-12-bis- Mittag-Denken' und das Einkaufen im Internet angeprangert, das zum Sterben der Geschäfte führt. Der Brief wurde am 22. Jan. gekürzt um den Amazon-Passus veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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66. Vierter Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 23. Januar 2016
Hier habe ich bes. die Schuld der Politiker herausgestellt.
Leserbrief an die HNA wegen der letzten [...]
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67. Leserbrief nach einem Besuch des Grenzlandmuseums Friedland
Hier habe ich mich von einem Besuch des Grenz- landmuseums beeindruckt gezeigt und eine allgemeine Einschränkung angemahnt. - Der Breif wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Besuch des G[...]
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68. Fünfter Leserbrief zum Flugzeug
Hier habe ich den Luftfracht- verkehr mit einbezogen und die Verantwortung der Poli- tiker angemahnt. - Der Brief wurde leider auch nicht ver- öffentlicht - habe allerdings d. Eindruck, dass der Inhalt dem Verlag nicht ganz passt.
Leserbrief an die HNA wegen Senkung des [...]
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69. Leserbrief zum Besuch des Papstes in Gr. und zur erneuten Flüchtlingstragödie
Hier habe i. sehr provoziert: Der Papst fordert ein Öffnen der Grenzen, aber niemand reagiert, lieber erschießen. Ich prangere dann unseren teuersten Luxus an.
Leserbrief an die HNA wegen Papstbesuch [...]
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70. Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali vom 23. Juni 2016
Sein soziales Engagement ist sehr zu würdigen, nicht aber seine 'Verdienste' im Verprügeln von Menschen. Das hat mich sehr gewurmt. - Der Brief wurde in optimalster Weise veröffentlicht: Auf einer neuen Blattreihe gleich auf der ersten Seite oben rechts und sogar noch mit einem Bild. Er fiel sofort ins Auge. Herzl. Dank dem Verlag.
Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali, Zei[...]
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71. Leserbf. zur Dankes-rede von Carolin Emcke in der Paulskirche vom 1. November 2016
C. E. hat Diskriminierungen von Randgruppen ange-prangert. Ich hatte mich angesprochen gefühlt und mich in einem Leserbrief als Außenseiter geoutet. Dieser wurde hier in Kassel auch nach e. längerem Telefonat und einer ausführlichen Begründung in e. 2. Fassung abgelehnt. Ich habe dann die Begründung etwas geändert u.a.alle wichtigen dt. Tages-zeitungen (56) geschickt, womit ich etwa 80 Mill. Menschen erreichen konnte.
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Dankesr[...]
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72. Leserbf. zur erneuten Schwulenoutung im Vatikan
Das erneute medienwirk-same Outen dieses einen Geistlichen im Vatikan hatte mir keine Ruhe gelassen. Hier konnte ich nicht schweigen. Der Brief ging erneut an alle wichtigen dt. Tageszeitungen (62).
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Schwule[...]
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73. Leserbf. zu Mängeln in der Verkehrspolitik
Die Fertigstellung d. Schnell-bahnstrecke Berlin-München haben meine Frau u. ich zum Anlass gen., um gravierende Mängel anzuprangern. Der Bf. ging wieder an 62 Zeit.
Allgemeine Zeitungen (FAZ) zur Fertigste[...]
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74. Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' Adressaten sind insbesondere Politiker.
Mit unserem Leserbrief hat die hiesige Hess.- Nieders. Allgemeine eine sehr wirkungsvolle Überschrift veröffentlicht (ungekürzt). Wir haben dies zum Anlass genommen, eine neue Briefcollage mit weiteren Spezifizierungen zu erstellen. Diese geht mit einem individuellen Anschreiben und der Collage 'Fliegen verbieten' an alle wichtigen Persönlichkeiten/Politiker.
Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' vo[...]
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75. Leserbrief zur Flüchtslingsproblematik
Die Flüchtlingsproblematik hatte uns sehr unter den 'Nägeln gebrannt'. Nach dem Krieg waren wir arm. Jetzt sind wir das 5reichste Land der Erde und schachern, vergessen aber: Unser letztes Hemd hat keine Taschen.
Allgemeine Zeitungen ( FAZ) 18. August 2[...]
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76 Briefcollage 'Das letzte Hemd'
Diese Briefcollage soll an alle wichtigen Politiker gehen, mit der Aufforderung, anstatt umweltschädliche Flughäfen zu bauen, eine Flüchtlingspolitik nach christlichen Grundsätzen zu betreiben.
Briefcollage 'Das letzte Hemd' vom 1. Ok[...]
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77. Brief an Horst Seehofer vom 24. Oktober 2017
Seehofer baut lieber neue Flughäfen, anstatt den Ärmsten der Armen helfen.
Seehofer, Host, Ministerpr. CSU-Vors., A[...]
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78. Leserbrief wegen des Obelisken
Hier brannte uns auf einen völlig unmöglichen Leserbf. etwas unter den Nägeln. Wir konnten nicht schweigen.
Kassel. HNA. weg Obelisk vom 14. Februar[...]
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79. Leserbrief wegen des DB-Güterverkehrs
Eine Reaktivierung vorhand. Strecken wurde offenbar nicht berücksichtigt.
Kassel. HNA. wegen DB-Güterverkehr auf d[...]
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80. Brief an Tarek Al-Wazir vom 16. Nov. 2017, Ergänzt 12. April 2018
Kasseler Probleme, BVWP, Elbe und Flüchtlinge. Den Bf. vom 16.11.17 habe ich nach vielen Gesprächen und neuen Ereignissen ergänzt.
Al-Wazir, Tarek, Mitgl. d. Bundesparteir[...]
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81. Leserbf. zum ständ. Streit über die Aufn. von Flüchtlingen v. 21.6.2018
Wir subventionieren lieber weiter den Flugverkehr, anstatt den Ärmsten der Armen zu helfen. Der Libanon macht es uns vor
Allgemeine Zeitungen, ( FAZ) 21. Juni 20[...]
PDF-Dokument [248.1 KB]
82. Bf. an Horst Seehofer als Hauptquertreiber vom 2. Juli 2018
Seehofer baut lieber Flughäfen und schädigt die Umwelt. - Fr. Merkel erhielt einen Bestätigungsbrief.
Seehofer, Host, Bundesminister des Inner[...]
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