Edelhard Amenda
Edelhard  Amenda

Meine Hobbys

Ich bin ein sehr unternehmungslustiger Mensch und interessiere mich für die unterschiedlichsten Freizeitbeschäftigungen. Aber durch häusliche Zwänge ist meine Freizeit sehr beschränkt. Ich bin zwar jetzt in Pension, aber bei mir trifft das alte Hetze-Wort 'Ein Rentner hat nie Zeit' dreifach zu. Ich hatte immer gehofft, davon verschont zu bleiben. Aber leider nicht.

 

Deshalb habe ich meine sportlichen Aktivitäten aufgeben müssen. Ich war begeisterter Windsurfer, war ein 'Segler des kleinen Mannes', habe auch an Nord- und Ostsee gesurft. Das würde ich gerne wieder aktivieren, aber leider fehlt die Zeit. Aus Zeitmangel kann ich auch meine Hobbys nur halb oder fast gar nicht mehr ausüben.

 

 

Hier nun wie unter 'Über mich' angegeben näheres zu meinen Hobbys:

 

Hobbys:                               1. Musik, spiele Orgel (einschl. Gesang), Trompete und Geige

                                                – allerdings nicht perfekt

                                               2. Kunst- und Kulturgeschichte

                                               3. Ornithologie – Vogelkunde

                                               4. Fotografie

 

Steckenpferd:                    Psychologie

                                             

 

Nun Informationen zu den Hobbys und zu sonstigen persönlichen Angelegenheiten:

 

 

Zu 1.: Musik

 

Wie schon erwähnt, bin ich Musiker, spiele Orgel, Trompete und Geige, allerdings nicht perfekt, nur hobbymäßig. Ich bin Mitglied des Kasseler Konzertchores und habe lange Jahre im Opern-Extrachor des Staatstheaters mitgesungen. Dies war eine besonders schöne Zeit. Ich hatte teilweise auch sehr schöne Rollen. So durfte ich z. B. in der Oper 'Aida' von Guiseppe Verdi 'wutentbrannt‘ das Bild des gegnerischen Königs zerreißen. Auch war ich 1986 in Rotterdam bei einem Gastspiel dabei. Dort wurde nach längerer Bauzeit eine Mehrzweck-bühne wieder eröffnet. In Kassel war zufällig nach 4 Jahren der Ring des Nibelungen von Richard Wagner fertig. Zur Einweihung, bzw. Wiedereröffnung der Bühne wurde der 'Kasseler Ring' eingeladen.

 

Der Nachteil im Extrachor war jedoch, dass wir die Chorpartien 120%ig mitbekamen, die übrigen Teile einer Oper jedoch nur wenig. Diese musste man sich gewissermaßen selbst erarbeiten.

 

Auch war ich im Kirchenchor, war auch bei besonderen Chorprojekten dabei, habe bei anderen Chören im Tenor ausgeholfen u. a. Ich war im ersten Tenor. Begleitend hatte ich Gesangsunterricht genommen und dabei besonders Stimmbildung gemacht. Das kam mir auch beruflich sehr zu Gute. Ich hatte Vortragsveranstaltungen u. a. in beruflichen Schulen, bzw. überbetrieblichen Ausbildungsstätten mit bis zu 80 Teilnehmern durchzuführen. Diese liefen über den ganzen Tag. Dabei wurde die Stimme teilweise sehr strapaziert.

 

Die ganze Sache leidet jetzt jedoch sehr unter häuslichen Zwängen. So hätte ich gerne  in einem Seniorenorchester Trompete gespielt. Dort fehlte die Trompete. Aber durch die häuslichen Zwänge kamen Zeitprobleme. Ich hätte regelmäßig üben müssen, um den Lippenansatz zu erhalten. Aber das ging nicht. Ich habe drei verschiedene Trompeten, eine B, eine C und eine Piccolo-Trompete. Ich war mehrere Jahre lang Schüler beim Ersten Trompeter des Staatstheater-Orchesters und hatte auch einen gewissen Stand erreicht. Mein Lehrer war zufrieden.

 

Auch hier kann ich auf sehr schöne Erlebnisse zurückblicken. So denke ich an einen frühen sonnigen winterlichen Morgen im Februar 2002. Damals war ich einige Tage am Niederrhein, bin an einen der weitläufigen Seen gefahren und hatte Trompete gespielt. Es waren keine schweren Stücke – ich musste ja auswendig spielen, allerdings sehr tragende Melodien. Es waren die Barcarole aus ‚Hoffmanns Erzählungen‘ von Jacques Offenbach, das Largo, der zweite Satz aus der neunten Sinfonie, ‘Aus der Neuen Welt‘ von Antonin Dvorák sowie der Chor der Pilger aus ‚Tannhäuser‘ von Richard Wagner mit den für meine Begriffe sehr schönen Triolen-Bewegungen. Jeweils Auszüge/Bearbeitungen für Trompete. Das klang ganz wunderbar. Hinterher kamen Fischer auf mich zu und wollten wissen, ob ich das war und was das war.

 

Auch meine Geige muss ruhen. Meine Tochter hatte damals Cello gespielt. So hatten wir zusammen Geige und Cello gespielt. Das war sehr schön, aber auch vorbei. Patricia macht allerdings die ersten Gehversuche in der Musik. Ich hatte zufällig die Schule „Kleine Finger am Klavier – Der neue Weg zum erfolgreichen Klavierspiel“ von Hans Bodenmann entdeckt. Diese ist besonders für Kinder ausgerichtet und entspricht meiner Burkard-Schule, nach der ich gelernt hatte.

 

Letztere erschien erstmals im Jahre 1906 und ist auch heute noch nach wie vor die beste Klavierschule. Dies hörte ich mehrfach von kompetenten Klavierlehrern. Der Vorteil, hier werden beide Hände getrennt in den beiden wichtigsten Schlüsseln gleichzeitig trainiert. Dadurch werden bei uns im Gehirn beide Gehirnhälften gleichmäßig intensiv beansprucht. Deshalb ist das Klavierspiel für die Entwicklung des Gehirns besonders wichtig, besser als andere Instrumente.

 

Patricia kann aus der Bodenmann-Schule einige kleine Stücke auch schon auswendig. Sie freut sich immer riesig, wenn mal wieder ein Stückchen ganz glatt durchgelaufen ist. Manchmal übt sie es dann sogar so lange, bis sie es auswendig kann.

 

Wer sich näher für die Schulen interessiert, hier die buchtechnischen Angaben: Alexander Burkard: „Neue Anleitung für das Klavierspiel“, Band I: ED 2690, Band II: ED 2691, Verlag Schott, Mainz. – Hans Bodenmann: „Kleine Finger am Klavier – Der neue Weg zumerfolgreichen Klavierspiel“, EMZ 2 131 040, Edition Melodie Anton Peterer, Musik-Center Zürich, Postfach 260, 8049 Zürich, Schweiz.

 

 

Noch ein paar Worte zu meiner Lieblingsmusik, der Klassik

 

Hier bin ich schon ein 'Exot', denn nur 6,7 % der Bundesbürger interessieren sich noch für klassische Musik. Ich interessiere mich allerdings auch für die klassische Moderne, wenn sie gut gemacht ist, wie z. B. Penderecki oder Arvo Pärt. Hier gibt es wunderbare Chorwerke, die auch schon vom Kasseler Konzertchor aufgeführt wurden, in denen ich mitgesungen hatte. 

 

„Die Klassische Musik ist die schönste Erfindung des Menschen. Es wird immer Leute geben, die sich davon verführen lassen.“ So der führende britische Dirigent Sir Collin Davis. Collin Davis ist am 14. April 2013 mit 85 Jahren verstorben. Geboren ist er am 25. September 1927.

 

Der Genuss der Klassischen Musik ist allerdings mit etwas Anstrengung verbunden. Das scheuen heutzutage die meisten Menschen. Ich kann mich nicht einfach so berieseln lassen. Ich muss die Musik innerlich aufnehmen und muss das Werk mit anderen Werken vergleichen. Im Vergleich liegt der eigentliche Kunstgenuss. Das ist in der gesamten Kunst der Fall, der Malerei, Grafik, Skulptur, Architektur und überall. Auch innerhalb eines Werkes heißt es, Einzelheiten wahrzunehmen. In der Musik z. B. die Schönheit des Klangs, die Virtuosität des Spiels oder das Erkennen von Einzelheiten, wie z. B. einer Fuge und das Verfolgen deren Durchführung.



 

 



Zu 2.: Kunst- und Kulturgeschichte

 

Nach der Musik ist die Kunst-und Kulturgeschichte ein weiteres wesentliches Hobby. Ich habe mich gewissermaßen mein ganzes Leben lang damit beschäftigt und die im Architektur-Studium erworbenen Kenntnisse weiter vertieft. Ich habe entsprechende Bücher gelesen, u. a. das 28-bändige Werk ’Kunst der Welt’, habe Seminare besucht, bin Mitglied des Kasseler Museumsvereins, des Stadtmuseumsvereins, des Geschichtsvereins und war auch während meiner Dienstzeit in Frankfurt zeitweise Mitglied des Museumsvereins Frankfurt am Main.

 

Aber auch die allgemeine Geschichte interessiert mich sehr. Wir hatten auf dem Gymnasium einen Lehrer, der uns die Dinge so wunderbar plastisch mit etwas Witz und trockenem Humor erzählen konnte, dass sich das Interesse bei mir bis heute gehalten hat und ich jede Gelegenheit genutzt habe, um mein Wissen weiter zu vertiefen. Das hat dazu geführt, dass ich meine zum Teil sehr langen Autofahrten genutzt hatte, um mir Goethes Faust II insgesamt fünfmal als Hörbuch anzuhören. Dabei hatte ich immer wieder neue Einzelheiten entdeckt. Denn Goethe hat in seinem Faust II die gesamte abendländische Geschichte von vor 3000 Jahren bis zu seiner Zeit in wunderbarer Weise verarbeitet. Seine Begründung liegt mir ständig im Ohr: 

"Wer nicht von 3000 Jahren

sich weiss Rechenschaft zu geben,

bleib um Dunkeln stehen,

mag von Tag zu Tag er leben."

 

Deshalb bin ich auch Mitglied des Geschichtsvereins, des Hess. Vereins für Geschichte und Landeskunde. Hier werden zwar in erster Linie regionale Angelegenheiten behandelt, aber diese kann ich gut in die allgemeine Geschichte einordnen. - Neben Goethes Faust II hatte ich selbstverständlich auch noch andere Klassiker im Auto gehört.

 

 

Zu 3.: Ornithologie - Vogelkunde

 

Bei diesem Hobby haben wir gleich drei schöne Dinge:

 

1. Die teilweise sehr schönen Farben. Vögel sind die einzigen Lebewesen, die sich mit eigenen Federn schmücken. - Im Gegensatz zu uns Menschen, die wir uns manchmal gerne mit fremden Federn schmücken. - Wir müssen nicht in ferne Länder reisen, um prachtvolle Vögel beobachten zu können. Der bunt gefärbte Fasan, der türkisblau schillernde Eisvogel, oder auch der Wintergast in unseren Gärten, der Dompfaff, oder auch die hübsche Blaumeise mit ihrem blauen Käppchen oder die Kohlmeise, können durchaus mit vielen Exoten mithalten.

 

2. Den auch teilweise sehr schönen Gesang. Allen voran die Nachtigall oder auch die Singdrossel, die sich immer wieder etwas Neues ausdenkt. Der Gesang oder die sonstigen Lautäußerungen helfen mir auch beim Bestimmen eines Vogels. Denn wenn ich in Feld oder Wald bin, höre ich in der Regel den Vogel zuerst, bevor ich ihn sehe. Ich weiß dann schon, welcher Vogel es ist. Sehr oft sehe ich ihn auch gar nicht. Denn Vögel sind oft Meister im Tarnen. Ein Beispiel ist der Zilp-Zalp. Der ruft den zweiten Teil seines Namens, das "Zalp" ganz laut. Aber sehen kann man ihn fast nie, so gut ist er getarnt. Und Vogelzählungen werden unter Fachleuten nur nach Gehör durchgeführt.

 

3. Nicht zuletzt. Die frische Luft, die unserer Gesundheit gut tut.

 

Aber auch mein Ornithologie-Hobby steht still. Ich hatte früher immer sehr gerne an vogelkundlichen Wanderungen teilgenommen, hatte auch bei Aktionen mitgearbeitet, war auch im NABU auf Bundesebene im Bundesfachausschuss ‘Verkehr‘ – alles nichts mehr, bin nur noch ein ganz normales Mitglied. Dabei wäre das Bewegen in frischer Luft für meine Gesundheit sehr wichtig. Einzig und allein ist das gelegentliche Öffnen meiner Vogelstimmen-CD übrig geblieben, wenn ich mal einen Vogelgesang gehört hatte, den ich nicht kannte und nur ungefähr einordnen konnte.

 

 

Zu 4.: Fotografie

 

Nur das Fotografie-Hobby wird noch etwas gepflegt, und zwar durch Patricia, unsere Enkelin (Jahrgang 2005). Hierfür hatten wir uns nach der Geburt eine digitale Filmkamera, einem Camcorder, zugelegt. Dies war damals das Spitzenmodell von Panasonic und hatte gleichzeitig eine getrennt SD-Karte für Standbilder, also zwei Geräte in einem. Einige Bilder habe ich unter dem Register ‘Fotos‘ eingestellt. Vielleicht gefallen sie Ihnen. Dieses Hobby pflege ich schon seit mehr als 50 Jahren und hatte auch mehrmals Lehrgänge in Bildgestaltung mitgemacht.

 

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Leider müssen auch die vielen hochinteressanten Angebote der verschiedenen Vereine und Organisationen, neben den Museumsvereinen bin ich bin Mitglied der Goethegesellschaft, des Technikmuseums u. a. alle auf der Strecke bleiben. Das bedauere ich sehr.



 

Da mich neben der Musik, besonders der Orgel, auch technische und historische Dinge interessieren, bin ich auch Mitglied in den beiden Orgelmuseen, die wir hier in unserem Raum haben, bzw. in deren Fördervereinen. Es sind dies das Orgelmuseum Borgentreich und das Orgelbaumuseum Schloss Hanstein in Ostheim vor der Röhn. In beiden Museen bin ich zwar auch engagiert, wobei ich allerdings auch hier die vereinsinternen Angebote leider nicht mehr wahrnehmen kann.

 

 

 

Zu sonstigen persönlichen Angelegenheiten: 

 

Natürlich kostet auch die Straßenbahnaktion sehr viel Zeit. Diese  Angelegenheit brennt mir allerdings gewaltig unter den Nägeln. Absoluten Vorrang haben aber selbstverständlich alle familiären Angelegenheiten. Aber dann geht fast jede freie Minute für die Straßenbahnaktion drauf. Gelegentlich muss ich auch mal etwas anderes tun. Ausführliche Informationen hierzu habe ich bereits auf meiner Startseite gegeben.

 

Natürlich interessieren mich als Techniker auch die neuen Medien. Ich war früher einmal in einem Statikbüro tätig und hatte dort am Computer schon mit Lochkarten und Magnetkarten gearbeitet. Für einen besonderen statischen Nachweis, einem Schubnachweis im Stahlbeton, hatte ich sogar ein eigenes Programm entwickelt.

 

Ich habe zwar nicht den Computer von Anfang an mitbekommen, kenne ihn nur vom Museum, kenne aber doch die frühen Stadien der praktischen Anwendung. Deshalb interessiert mich die gesamte Entwicklung sehr. Ich habe zwar Bildschirmtelefonie (Skype), kann mich auch auf den Computer eines anderen draufschalten und dort arbeiten. Aber ansonsten muss leider alles an der Oberfläche bleiben. 

 



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Aktuelles

 

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Startseite

26. Febr. 2016

Über mich

15. Mai 2018

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3. Okt. 2019

Hobbys

3. Mai 2014

 

Aktueller Schriftverkehr

 

Datei Nr. 74 - Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' zu Mängeln in d. Verkehrspolitik

Leserbf. zur Flüchtlings-problematik - Dateien Nr. 75, Nr. 76 u. 77 'Das letzte Hemd', Nr. 78 u. 79 Verkehr,

Nr. 80 Tarek Al-Wazir, Kassel Probleme, BVWP, Elbe, Flü.

 

 

 

 

 

Hier nun die wichtigsten Papiere zum Download im PDF- oder JPEG-Format:

 

Anmerkungen zu 2. und zu 3.

2. 2a Unterschriftenliste allgemein

    2b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für allgemeine Liste.

Ich muss Sie leider noch bitten, den ICOMOS-Aufdruck in einem zweiten Druckvorgang aufzudrucken. Ich bemühe mich, beides zusammenzuführen, ist mir bisher aber nur als JPEG-Datei mit sehr schlechter Qualität gelungen. Selbstverständlich ist die Unterschriftenliste aber auch ohne ICOMOS-Aufdruck gültig.

3. 3a Unterschriftenliste speziell für Ärzte

    3b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärzteliste.

Auch hier leider noch in einem zweiten Druckvorgang aufdrucken. Ansonsten wie vor.

<< Neues Textfeld >>

1. Fotocollage - Straßenbahn/Regiotram vor dem Schloss (kein Fahrdraht!)
Maßstabsger. Fotocollage der Regiotram als höherwertig. Fahrzeug. D. beid. Passanten waren echte Pass. vor dem Schloss. Die Augenhöhe des Fahrers liegt ca. 20 cm über der Augenhöhe des Mannes.
Fotocollage - Bild retuschiert ohne Papi[...]
JPG-Datei [1.6 MB]
2a. Unterschriftenliste allgemein
Allgemeine Unterschriftenliste für Nicht-Mediziner - Aktualisiert am 9. Juli 2013, Weltkulturerbe genehmigt und aus Denkmalgründen Taktfrequenz von 60 Min.
Unterschriftenliste aktualisiert 9. Juli[...]
PDF-Dokument [402.5 KB]
2b. Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' - für allgemeine Liste
Bitte diesen Aufdruck in einem 2. Druckvorgang aufdrucken. - Selbstverständlich ist die Liste aber auch ohne Aufdruck gültig.
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für all[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
3a. Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte
Spezielle Unterschriftenliste für Ärzte wegen des Heil- bades und der schlechten Erreichbarkeit für ihre Patienten. - Aktualisiert am 11. Juli 2013 wie vor zu 2a
Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte ak[...]
PDF-Dokument [404.5 KB]
3b. Aufdruck 'ICOMOS' für Ärzteliste
wie vor 2b
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärz[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
4. Unterschriftenliste Rückseite
R. f .beide Unterschriften-listen für Vermerke bei besonders interessierten Gleichgesinnten.
Unterschriftenliste Rückseite vom 15. Ok[...]
PDF-Dokument [54.0 KB]
5. Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petzet, ICOMOS, München, vom 2. September 2011
Wichtigstes Infoblatt, dient als Flyer für besonders interessierte Personen.
Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petze[...]
PDF-Dokument [342.3 KB]
6a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 30. November 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [417.4 KB]
6b. Aufdruck für Ministerbrief vom 30. Nov. 2012
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Minist[...]
PDF-Dokument [30.0 KB]
7a. Antwortschreiben vom 6. Januar 2013
Ausführliche Zusammen-stellung aller Argumente von meiner Frau als gehbehin- dert Betroffene und von mir.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [564.7 KB]
7b. Aufdruck für unseren Antwortbrief vom 6. Jan. 2013
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Antwor[...]
PDF-Dokument [21.0 KB]
8a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013
Sehr freundliches Antwort-schreiben, aber wieder nichts gelesen, bzw. keine Reaktion auf Argumente.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [469.1 KB]
8b. Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Febr. 2013
Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Februa[...]
PDF-Dokument [20.2 KB]
9. Zusammenstellung aller Argumente vom 1. März 2013
Indirekte Antwort auf das Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013 auf unseren Brief vom 6. Januar 2013.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [66.2 KB]
10. Arbeitsblatt "nicht so, sondern so"
Die Aktion richtet sich gegen die geplanten Kleinbusse (Umsteigezwang, Staub-wolken, im Winter nicht, kein eig. Fahrweg u. teurer)
nicht so sondern so, 3. Fassung.jpg
JPG-Datei [631.0 KB]
11. Argumente für Gegner
Hier habe ich die wichtigsten Punkte noch einmal in Kurzform zusammen gestellt.
Argumente für Gegner vom 22. April 2011.[...]
PDF-Dokument [254.8 KB]
12. Fischer, Hardy, Prof. Dr. wegen Straßenbahn zum Schloss
Die Funktion des Herrn Prof. Dr. Fischer hatte ich erst jetzt erfahren.
Ein Brief gleichen Inhalts ging mit Datum vom 30. November 2012 auch an Stadtbaurat Christof Nolda.
Fischer, Hardy, Prof. Dr. weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [248.7 KB]
13. Küster, Prof. Dr. Bernd, Direktor der MHK, vom 26. April 2010 mit Ergänzung nach Höhenmesssungen vom 15. Mai 2010
Dies ist gewissermaßen ein Grundlagenbf., z. schnelleren Lesbarkeit farbig angelegt.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [147.8 KB]
14. Antwortschreiben des Herrn Prof. Dr. Küster vom 3. Mai 2010.
Aus d. Schr. geht hervor, dass Prof. Küster den Bf. vom 26.4. gar nicht genau gelesen hat. Ich habe niemals eine Bahn durch d. Park zum Herkules gefordert, sondern nur bis zum Fontänenteich.
Küster, Bernd, Prof., Dr. Antwort vom 3.[...]
PDF-Dokument [264.7 KB]
15. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [327.3 KB]
16. Antwortschreiben der Hess. Staatsmin. vom 20. Mai 2010 auf Brief vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [400.2 KB]
17. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 18. April 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [287.4 KB]
18. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 30. Oktober 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [179.4 KB]
19. Brief an Prof. Dr. Küster vom 26. März 2012
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [156.0 KB]
20. Brief an Prof. Dr. Küster vom 9. Oktober 2012 mit einigen weiteren Erläuterungen
Besonders hinweisen möchte ich auf den vorletzten Absatz, wonach es mir unmöglich oder fast unmöglich ist, einen Rollstuhl 50 Höhen- meter hochzuschieben. Dgl. Müttern mit Kinderwagen.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [160.0 KB]
21. Brief an OB Bertram Hilgen vom 22. Juli 2012
Hier habe ich an Hand eines Unfallbeispiels d. Wichtig- keit einer rollstuhlgerechten, umsteigefreien Anbindung des Schlosses mit einer Straßenbahn begründet.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [172.9 KB]
22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 26. Mai 2011/11. März 2012
D. Bf. gibt vielleicht etwas Anlass zum Schmunzeln, soll aber doch einen ernsten Hintergrund haben.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [327.4 KB]
22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [319.5 KB]
24. Antwortschreiben des OB vom 2. Juni 2010
Antwort auf meinen Brief vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [437.5 KB]
25. Brief an OB Bertram Hilgen vom 21. Juni 2010
Unsere Antwort auf das Schreiben vom 2. Juni 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [230.5 KB]
26. Bf. an Dr. Thorsten Ebert, KVG-Vorstand, vom 6. Februar 2011
Hier hatte ich versucht, d.Welterbeunverträglichkeit d.Kleinbussystems zu belegen. Am 23. Juni 2013 erfolgte d.Anerkennung, erfreulich. Wegen höherer Akzeptanz einer Strb. sind die Chancen gestiegen
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [349.0 KB]
27a. Antwortschreiben des Herrn Dr. Ebert vom 21. März 2011, Blatt 1
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
JPG-Datei [489.4 KB]
27b. dgl. Blatt 2
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
JPG-Datei [331.9 KB]
28. Bf. an Dr. Thorsten Ebert vom 31. Juli 2012
Hier habe ich einige techn. Einzelheiten mitgeteilt.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Leserbr. [...]
PDF-Dokument [207.6 KB]
29. Bf. an den RP Kassel vom 22. Juni mit Erg. vom 26. Juni 2010
Hier habe ich auf einige in meinen Augen gravierende Mängel hinsichtlich der Erschließung des Bergparks hingewiesen und in 10 Punkten zusammengefasst.
RP Kassel vom 22. Juni 2010, mit Ergänzu[...]
PDF-Dokument [296.7 KB]
30. Antwort des RP vom 1. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 22. Juni 2010
RP Kassel, Antwort vom 1. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [912.8 KB]
31. Bf. an den RP vom 6. Juli 2010
Antwort auf das Schreiben vom 1. Juli 2010
RP Kassel vom 6. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [268.1 KB]
32. Antwort des RP vom 15. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 6. Juli 2010
RP Kassel, Antwort vom 15. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
33. Bf. an den RP vom 6. September 2010
Antwort auf das Schreiben vom 15. Juli 2010.
RP Kassel vom 6. September 2010.pdf
PDF-Dokument [330.9 KB]
34. Bf. an Politiker/ Entscheidungsträger vom 7. September 2013
Vorstufe vor einer Info der Medien. Ich möchte nicht, dass die Politiker erst aus der Ztg. von dieser Idee erfahren.
Entscheidungsträger vom 7. September 201[...]
PDF-Dokument [233.2 KB]
35. Auszug aus meiner Homepage
Dies ist die wichtigste Unterstützung uns. Aktion, und zwar durch d. Leitungen der drei grundsätzlich verschied. Häuser der Ziel- gruppen vom 8. Sept. 2013
Auszug mit der Unterstützung der wichtig[...]
PDF-Dokument [272.4 KB]
36. Brief an Stadtbaurat Christof Nolda vom 14. September 2013
Hier bin ich neben der Schlossbahn auf meinen früheren Vorschlag einer Straßenbahn zur Uni und z. Klinikum zurückgekommen - mit Rückfahrt zum Schloss
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
PDF-Dokument [251.5 KB]
37. Bf. an Prof. Dipl.-Ing. Wigbert Riehl wegen 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, zurück zum Schloss vom 18. September 2013
Brief an d. Koordinator einer Studie für eine optimale Entwicklung des Bergparks.
Riehl,Wigbert, Prof. Dipl.-Ing. weg. Str[...]
PDF-Dokument [158.4 KB]
38. Bf. an Dr. Ebert, Vorstand der KVG, weg. 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, Rückfahrt zum Schloss vom 21. Oktober 2013
KVG hat zwar die Vorgaben der Politik umzusetzen, sollte aber auch informiert werden.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [159.1 KB]
39. Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine Seilbahn vom 15. November 2013
Eine Seilbahn wäre reizvoll, aber 3 Gründe sprechen dagegen. - Gekürzt am 20. Nov. 2013 veröffentlicht.
Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine S[...]
PDF-Dokument [193.4 KB]
40. Leserbrief zum Bericht 'Ansturm auf Bergpark übersteigt Erwartungen'
Gg. Ausbau der Parkplätze, deren Schließung für den Individualverkehr, für eine Str.-bahn bzw. RT.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
PDF-Dokument [246.8 KB]
41. Bf. an Fr. A. Hüppe, Kassel-Marketing vom 14. März 2014
Werbung: " ... bequem mit der Strb. zu erreichen." Dafür finanzielle Beteiligung.
Hüppe, Angelika, Kassel Marketing, vom 1[...]
PDF-Dokument [261.4 KB]
42. Leserbrief weg. Strb. zur Uni u. zum Klinikum vom 25. März 2014
Dieser Brief ging mit den anderen Briefen zu diesem Thema auch a.d. Präsidenten der Uni Prof. Dr. Postleb.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
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43. Bf. an Prof. Dr. Postlep, Präsident der Uni vom 7. April 2014
Hier habe ich als Fachmann einige spezielle fachliche Infos aus meiner Praxis eingebracht, mittels Hinweis auf Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 14. Sept. 2013 (bes.Lagerung der Schienen)
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 7.[...]
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44. Bf. an Dr. Joachim Schröder, Vors. des Museumsvereins vom 14. April 2014
Hier bin ich Mitglied und habe einige vereinsinterne Dinge mitgeteilt. Vielleicht antwortet er. Bisher hat fast niemand geantwortet. Aber auch er hat n. geantwortet.
Schröder, Joachim, Dr., Vors. des Museum[...]
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45. Antw. d. Präsidenten vom 9. Mai 2014
Dies ist die beste Antwort, die ich je erhalten habe. Er spricht mich als Fachmann an, findet meine Anregungen gut und will sich auf jeden Fall dafür einsetzen.
Postlep, Antwort vom 9. Mai 2014.jpg
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46. Bf. an Prof. Postleb vom 15. Mai 2014
Hier habe ich ihn in der Fußnote auch für eine Str.- bahn zum Schloss angesprochen - wegen Heilbad für seine Studenten.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 15[...]
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47. Bf. an den neuen Kultusminster Boris Rhein vom 3. Juli 2014
Hier habe ich erstmals einen Vergleich zur Seilbahn über den Rhein bei Koblenz eing.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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48. Leserbrief zur Herkulesbahn vom 14. Aug. 2014
Hier habe ich eine teilw. Finanzierung durch Kassel-Marketing und Weiter- führung bis zu den Herkules-Terrassen angesprochen. Veröffentlichung am 21. Aug., jedoch ohne 'Erholung suchende Studenten, Patienten der Kliniken und Behinderte'.
Leserbrief an die HNA wegen der Blechlaw[...]
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49. Bf. an den Präsidenten der Uni vom 22. Aug. 2014
Hier hatte ich ihn gebeten, sich im Interesse seiner Studenten sich für die Sache einzusetzen.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 22[...]
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50. Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 24. Aug. 2014.
Hier hatte ich die im Lf. gestrichene Passage mit- geteilt und diese weiter ausgeführt.
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
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51. Antwort des Ministers vom 21. Aug. 2014
Der Minister antwortet wehr freundlich, aber im gleichen Tenor wie seine Vorgängerin. Er hat auch nichts gelesen. Ich bin sehr enttäuscht und fühle mich auf den Arm genommen. Ausführliche Stellungnahme s. im Register 'Schlossbahn', Abs. 12 - nochmals alle wichtigen Punkte zusammengestellt.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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52. Leserbrief wegen 'Schonfrist' f. den Flug-hafen vom 31. Dez. 2014
Hier habe ich einen Artikel über die EU-Schonfrist für den Flugh. etwas zweideutig aufs Korn genommen. Die Gelder könnten f. d. Herku-lesbahn und die Schlossbahn verwendet werden.
Leserbrief an die HNA wegen Schonfristen[...]
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53. Leserbrief von meiner Frau wegen Bef.-Verbot von E-Rollstühlen in der KVG vom 4. Jan. 2015
Auf das Beförderungsverbot für E.Rollstühle hat meine Frau als Betroffeme ganz heftig reagiert u. mangelnde Denkfähigkeit vorgeworfen. Der Brief wurde am 13. Jan. 2015 veröffentlicht, jedoch leider ohne diese Passage.
Analog gilt dies auch für den Bergpark - soll nur 'fußläufig' erschlossen werden.
Leserbrief an die HNA wegen E-Skooter in[...]
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54. Leserbrief wegen 'dicker Luft' v. 8. 1. 2015
Hier habe ich die Untätigkeit d. Politiker und den weiteren Ausbau der Parkplätze ange- prangert. Außerdem geißele ich die Überheblichkeit der 'Fachleute'.
Leserbrief an die HNA wegen dicke Luft i[...]
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55. Leserbrief zum Kirchenasyl und zum Flüchtlingsdrama vom 24. Febr. 2015
Dies hat zwar nichts mit der Straßenb. zu tun, hatte mir aber sehr unter den Nägeln gebrannt. Es entspricht dem, was ich unter 'Über mich' gesagt habe.
Leserbrief an die HNA wegen des Kirchena[...]
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56. Leserbrief zum Fluglotsenstreik und Freude der Umwelt
Das Flugzeug ist der größte Klimakiller, müsste streng reduziert und weltweit stark besteuert werden. Dieser Brief wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen des Fluglots[...]
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57. Leserbrief zur Flüchtlingskatastrophe
Hier hatte ich zum Schluss ein bekanntes Sprichwort verwandt: 'In Freud und Leid zusammenstehen' Dies hat der Verlag aufgegriffen und zusammen mit einem Bild groß als Überschrift heraus- gestellt. (30: April 2015) Darüber habe ich mich sehr gefreut auch im Hinblick auf 2 anonyme Briefe und der Aufforderung, mich auf meinen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen. Ich danke dem Verlag herzlich..
Leserbrief an die HNA wegen der ständige[...]
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58. Leserbrief zur Str.-bahn in der Königsstraße v. 25.5.15
Freunde hatten mich ange- sprochen, den Brief auch hier einzustellen. Dem komme ich gerne nach. Der Brief wurde am 3. Juni leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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59. Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 10. 6. 15
Der Brief wurde am 19. Juni zwar gekürzt veröffentlicht, dafür aber mit einer guten Überschr. 'Fliegen verbieten' u. einem sehr schönen Bild, einem startenden Flugzeug vor einer Sonne. Dafür dem Verlag herzlichen Dank. - Will ich für eine Briefcollage verw. u.an Politiker schicken.
Leserbrief an die HNA wegen des Klimaerg[...]
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60. Briefcollage 'Fliegen verbieten' (s. Nr. 59) an alle relevanten Persönlichkeiten, hier z. B. an Papst Franziskus
Helfen Sie mit, das Flugzeug als größten Killer unserer Umwelt zu brandmarken. Das Flugzeug wird leider immer 'vergessen'
Briefcollage 'Fliegen verbieten' Papst F[...]
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61. Zweiter Leserbrief wegen der Str.-b. in der Königsstr. vom 8. September 2015
Hier habe ich nochmals die Gegner angegriffen, sie könnten nur v. 12 bis Mittag denken. Zudem d. Vorschlag, die Bahnen in Doppel- traktion fahren zu lassen.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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62. Leserbruef weg. fußläufiges Erschließen d. Bergparks vom 26. September 2015
Lt. Prof. Küster, muss der Bergpark fußläufig er- schlossen werden. Das ist eine Ungeheuerlichkeit. Kann Prof. Küster wirklich nur von 12 bis Mittag denken? - Der Brief wurde am 11. Nov. leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Prof. Küster[...]
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63. Leserbrief wegen des Flugbegleiterstreiks vom 8. November 2015
Nur die Umwelt freut sich. Denn das Flugzeug ist der größte Klimakiller. - Der Bf. wurde am 18. Nov. 2015 leider sehr verkürzt ver- öffentlicht. Es fehlte dass die ganze Welt mitmachen muss und dass die Regierungen der Uneinsichtigkeit der Bürger begegnen müssen.
Leserbrief an die HNA wegen des Flugbegl[...]
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64. Leserbrief wegen englischer Lieder
Auch hier brannte mir etwas sehr unter den Nägeln - s. auch meine Ausführungen unter 'über mich'. Der Brief wurde am 5. Januar 2016 ungekürzt veröffentlicht. Hierfür hatte ich mehrfach sehr positive Reaktionen erhalten.
Leserbrief an die HNA wegen englischer L[...]
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65. Dritter Leserbrief wegen der Straßenbahn in der Königsstraße vom 21. Januar 2016
Hier habe ich vor allem das kurzsichtige 'von-12-bis- Mittag-Denken' und das Einkaufen im Internet angeprangert, das zum Sterben der Geschäfte führt. Der Brief wurde am 22. Jan. gekürzt um den Amazon-Passus veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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66. Vierter Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 23. Januar 2016
Hier habe ich bes. die Schuld der Politiker herausgestellt.
Leserbrief an die HNA wegen der letzten [...]
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67. Leserbrief nach einem Besuch des Grenzlandmuseums Friedland
Hier habe ich mich von einem Besuch des Grenz- landmuseums beeindruckt gezeigt und eine allgemeine Einschränkung angemahnt. - Der Breif wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Besuch des G[...]
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68. Fünfter Leserbrief zum Flugzeug
Hier habe ich den Luftfracht- verkehr mit einbezogen und die Verantwortung der Poli- tiker angemahnt. - Der Brief wurde leider auch nicht ver- öffentlicht - habe allerdings d. Eindruck, dass der Inhalt dem Verlag nicht ganz passt.
Leserbrief an die HNA wegen Senkung des [...]
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69. Leserbrief zum Besuch des Papstes in Gr. und zur erneuten Flüchtlingstragödie
Hier habe i. sehr provoziert: Der Papst fordert ein Öffnen der Grenzen, aber niemand reagiert, lieber erschießen. Ich prangere dann unseren teuersten Luxus an.
Leserbrief an die HNA wegen Papstbesuch [...]
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70. Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali vom 23. Juni 2016
Sein soziales Engagement ist sehr zu würdigen, nicht aber seine 'Verdienste' im Verprügeln von Menschen. Das hat mich sehr gewurmt. - Der Brief wurde in optimalster Weise veröffentlicht: Auf einer neuen Blattreihe gleich auf der ersten Seite oben rechts und sogar noch mit einem Bild. Er fiel sofort ins Auge. Herzl. Dank dem Verlag.
Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali, Zei[...]
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71. Leserbf. zur Dankes-rede von Carolin Emcke in der Paulskirche vom 1. November 2016
C. E. hat Diskriminierungen von Randgruppen ange-prangert. Ich hatte mich angesprochen gefühlt und mich in einem Leserbrief als Außenseiter geoutet. Dieser wurde hier in Kassel auch nach e. längerem Telefonat und einer ausführlichen Begründung in e. 2. Fassung abgelehnt. Ich habe dann die Begründung etwas geändert u.a.alle wichtigen dt. Tages-zeitungen (56) geschickt, womit ich etwa 80 Mill. Menschen erreichen konnte.
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Dankesr[...]
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72. Leserbf. zur erneuten Schwulenoutung im Vatikan
Das erneute medienwirk-same Outen dieses einen Geistlichen im Vatikan hatte mir keine Ruhe gelassen. Hier konnte ich nicht schweigen. Der Brief ging erneut an alle wichtigen dt. Tageszeitungen (62).
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Schwule[...]
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73. Leserbf. zu Mängeln in der Verkehrspolitik
Die Fertigstellung d. Schnell-bahnstrecke Berlin-München haben meine Frau u. ich zum Anlass gen., um gravierende Mängel anzuprangern. Der Bf. ging wieder an 62 Zeit.
Allgemeine Zeitungen (FAZ) zur Fertigste[...]
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74. Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' Adressaten sind insbesondere Politiker.
Mit unserem Leserbrief hat die hiesige Hess.- Nieders. Allgemeine eine sehr wirkungsvolle Überschrift veröffentlicht (ungekürzt). Wir haben dies zum Anlass genommen, eine neue Briefcollage mit weiteren Spezifizierungen zu erstellen. Diese geht mit einem individuellen Anschreiben und der Collage 'Fliegen verbieten' an alle wichtigen Persönlichkeiten/Politiker.
Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' vo[...]
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75. Leserbrief zur Flüchtslingsproblematik
Die Flüchtlingsproblematik hatte uns sehr unter den 'Nägeln gebrannt'. Nach dem Krieg waren wir arm. Jetzt sind wir das 5reichste Land der Erde und schachern, vergessen aber: Unser letztes Hemd hat keine Taschen.
Allgemeine Zeitungen ( FAZ) 18. August 2[...]
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76 Briefcollage 'Das letzte Hemd'
Diese Briefcollage soll an alle wichtigen Politiker gehen, mit der Aufforderung, anstatt umweltschädliche Flughäfen zu bauen, eine Flüchtlingspolitik nach christlichen Grundsätzen zu betreiben.
Briefcollage 'Das letzte Hemd' vom 1. Ok[...]
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77. Brief an Horst Seehofer vom 24. Oktober 2017
Seehofer baut lieber neue Flughäfen, anstatt den Ärmsten der Armen helfen.
Seehofer, Host, Ministerpr. CSU-Vors., A[...]
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78. Leserbrief wegen des Obelisken
Hier brannte uns auf einen völlig unmöglichen Leserbf. etwas unter den Nägeln. Wir konnten nicht schweigen.
Kassel. HNA. weg Obelisk vom 14. Februar[...]
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79. Leserbrief wegen des DB-Güterverkehrs
Eine Reaktivierung vorhand. Strecken wurde offenbar nicht berücksichtigt.
Kassel. HNA. wegen DB-Güterverkehr auf d[...]
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80. Brief an Tarek Al-Wazir vom 16. Nov. 2017, Ergänzt 12. April 2018
Kasseler Probleme, BVWP, Elbe und Flüchtlinge. Den Bf. vom 16.11.17 habe ich nach vielen Gesprächen und neuen Ereignissen ergänzt.
Al-Wazir, Tarek, Mitgl. d. Bundesparteir[...]
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81. Leserbf. zum ständ. Streit über die Aufn. von Flüchtlingen v. 21.6.2018
Wir subventionieren lieber weiter den Flugverkehr, anstatt den Ärmsten der Armen zu helfen. Der Libanon macht es uns vor
Allgemeine Zeitungen, ( FAZ) 21. Juni 20[...]
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82. Bf. an Horst Seehofer als Hauptquertreiber vom 2. Juli 2018
Seehofer baut lieber Flughäfen und schädigt die Umwelt. - Fr. Merkel erhielt einen Bestätigungsbrief.
Seehofer, Host, Bundesminister des Inner[...]
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