Edelhard Amenda
Edelhard  Amenda

Über mich

Das bin ich mit unserer Enkelin Patricia (6) auf einem Schiff am 1. August 2011
Ein neueres Bild will ich demnächst machen lassen. Dies ist ein Paßbild von mir vom 23. Oktober 2007. --- Ein neues Bild will ich irgendwann machen lassen.

 


 

Name:                                  Edelhard  Amenda

Wohnort:                            34130 Kassel

Jahrgang:                            1940

Familienstand:                 verheiratet (seit über 50 Jahren), eine Tochter, eine Enkeltochter                                                   (Jahrgang 2005)

 

Hobbys:                                1. Musik, spiele Orgel (einschl. Gesang), Trompete und Geige

                                                – allerdings nicht perfekt

                                                2. Kunst- und Kulturgeschichte

                                                3. Ornithologie – Vogelkunde

                                                4. Fotografie



                                                Näheres unter 'Hobbys' - Hier nur der Vollständigkeit halber.

 

Steckenpferd:                      Psychologie



Lieblingsmusik:                 Klassik - hierzu mein Kommentar unter 'Hobbys' 



Sprachen:                             Englisch, Französisch, Latein und Alt-Griechisch

                                                 – allerdings nicht perfekt.



Lieblingsmotto:                  1. Leben und leben lassen.- Auch mal eine fünf gerade sein lassen.

 

2. Den ersten Punkt möchte ich aus gegebenem Anlass (Steuer-affäre des Uli Hoeneß)  am Schluss noch einmal gesondert hervorheben.



3. Ich versuche auch immer, die Dinge positiv zu sehen. Für mich ist das Glas nie halbleer, sondern immer halbvoll. Ebenso bemühe ich mich, die Dinge pragmatisch zu handhaben. 



4. Ich denke oft an Dag-Hammarskjöld (1905-1961), Friedens-nobelpreisträger, UNO-Generalsekretär, den ich als großes Vorbild ansehe. Er war ein Meister des Zuhörens. „Aktiv zuhören.“ Ich bemühe mich, dem Gegenüber das Gefühl zu geben, dass ich voll bei ihm bin, durch kurze Fragen, Lautäußerungen oder auch nur durch kleine Gesten, ein kleines bejahendes Nicken mit dem Kopf o. ä..

 

5. Dabei denke ich (vielleicht auch etwas eigennützig)

an das berühmte Wort des alten Knigge: 



 

„Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren sollen.“



 

 

6. Ebenso denke ich

an das geflügelte Sprichwort: 



 

„Am Danken

erkennt man den Menschen."



 

7. Ich versuche immer, daran zu denken, mich auch für jede Kleinigkeit sofort zu bedanken. Wobei - ich muss es gestehen - ich es auch mal vergessen kann. Die Richtigkeit dieses Sprich-wortes habe ich gelegentlich auch schon unschön erfahren müssen. Wenn jemand meinte, er könnte alles einfach so ohne oder fast ohne ein Wort des Dankes hinnehmen, so merkte ich bald, dass mit ihm doch nicht so gut 'Kirschen essen' war. 

 

 

8. Wie angekündigt, möchte ich den folg. Punkt noch einmal gesondert hervorheben. Ich halte ihn wegen des heutigen Egoismuses für besonders wichtig: 



 

Leben

und leben lassen.



 

9. Ich selbst möchte leben und meine Brötchen essen, und zwar durch meiner eigenen Hände Arbeit. Nicht auf Kosten anderer. Ebenso möchte ich auch, dass andere leben, und zwar ebenfalls durch ihrer eigenen Hände Arbeit. Ich bin deshalb auch bereit, deren Arbeit zu bezahlen. Ich nehme nie etwas ohne Vergütung an, wofür andere hart arbeiten mussten. Für mich ist es kein Kavaliersdelikt, Raubkopien zu erstellen oder Musiktitel illegal herunter zu laden. Auch zahle ich bereitwillig meine Steuern und habe keine Steueroase. Ich freue mich über die Straßen und über die Schulen, die mit meinen Steuergroschen bezahlt wurden.



10. Als Beispiel für viele, die anders denken, möchte ich nur einen Namen nennen: Michael Schumacher. Das mag manchen nicht passen. Aber dieser ist sogar zum Sportler des Jahres gewählt worden. Für mich unfassbar. Wie ich von Kennern hörte, ist er nur durch seine ruppige Fahrweise siebenfacher Weltmeister geworden und hat mehrere hundert Millionen Euro verdient. Als Hobby sammelt er edle Autos und besitzt etwa 50 der teuersten Fahrzeuge. Schumacher ist hier zur Schule gegangen und hat unsere Straßen benutzt. Für mich ist Michael Schumacher einer der größten Schmarotzer aller Zeiten. Daran ändern auch die 10 Mill. € nichts, die er kürzlich für Flutopfer gespendet hat.

 

11. Aber so gibt es viele. Manche Großbesitzer brüsten sich sogar damit, weniger Steuern zu bezahlen, als ihre kleinsten Angestellten. Und jetzt neu, da ich diese Zeiten schreibe (21. April 2013), kam die Affäre des Uli Hoeneß dazu. Schumacher und Hoeneß sind keine Einzelfälle. Ganze Heerscharen handeln ähnlich. Allein in der Schweiz sollen ca. 150,- Mrd. € gebunkert sein.



12. Leben und leben lassen. Wir leben gut, sind eines der reichsten Länder der Erde und neuerdings (Mai 2013) laut einer Studie der BBC London sogar auch das beliebteste Land der Erde. Aber wir sind nicht bereit, etwas von unserem Reichtum abzugeben. Unsere Kochtöpfe quellen über. Wir vernichten Lebensmittel, um die Preise hoch zu halten, schotten uns aber ab, wenn die Ärmsten der Armen aus den afrikanischen Ländern zu uns wollen.

 

13. Das empört mich besonders. Wir beteiligen uns sogar an einer eigenen Truppe, der Frontex-Truppe, um diese Menschen abzuwehren. Lt. eines Berichtes der taz vom 19. April 2013 schaut Frontex sogar zu, wenn Menschen ertrinken. Die Schiffe haben beste Ortunsgeräte, aber helfen nicht. Angeblich ist Frontex nicht zuständig. Und dann, das ist der Gipfel, meldet Frontex Erfolge. Erfolge wegen unterlassener Hilfeleistung. Aber darüber kümmert sich kein Gericht.

 

 

14. Durch Zufall wurde mir heute (24. Juli 2013) ein Satz von Mahatma Gandhi (1869 - 1948) gezeigt. Gandhi hat diesen Gedanken weiter geführt, zugespitzt und sehr treffend so formuliert:

 

 

 

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnis,

aber nicht genug für jedermanns Gier." 



 

 

15. Dieser Satz hat mir keine Ruhe gelassen. Denn die Gier ist eines der größten Probleme seit ewigen Zeiten. Sie ist bis heute Auslöser für die vielen Kriege auf der ganzen Welt und auch für die ausgefallensten Bedürfnisse. Und das schlimmste: Die größten Heerführer werden von der Nachwelt verehrt, gefeiert und als 'Der Große' verherrlicht. So z. B. Alexander der Große, der sich fast die halbe damalige Welt unterworfen hat. Oder Karl der Große mit seinem riesigen Reich in unseren Breiten.

 

16. Ganz schlimm haben es die Römer getrieben: Sie haben riesige Landstriche erobert, die nicht getöteten Männer alle gefangen genommen und als Sklaven behandelt. Teilweise wurden sie sogar als Gladiatoren ausgebildet. In den Arenen mußten sie dann einzeln oder als ganzes Heer gegeneinander antreten und sich gegenseitig töten. In Neapel gab es sogar eine Wasserarena, in der ganze Seeschlachten nachgekämpft wurden. Und das alles nur, um die Gier der Bevölkerung nach Brot und Spiele zu befriedigen.

 

17. Der Kasseler Eisenbahnpionier (berühmte erste Lokomotive "Drache") und Philosoph Carl Anton Henschel (1780 - 1861) führt zurück zur Natur. Er schreibt in seinen "Gedanken über den ununterbrochenen Fortgang der Schöpfung aus Raum und Zeit" (Kassel 1840): "Eine Verschwendung und Unzweckmäßigkeit findet sich nicht in der Natur. Nichts drängt sie, eine Verschwendung und Unzweckmäßigkeit anzunehmen. Denn wo auch das Auge des Naturforschers tief genug eindringt, findet sich gerade das Gegenteil:

 

 

 

"Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit und Harmonie im höchsten Grade."

 

 

 

18. Soweit das Zitat. Wir bezeichnen uns als die "Krone der Schöpfung", sind aber oft mit unersättlicher Gier sehr weit von diesem Gedanken entfernt. Deshalb muss unser Grundsatz lauten:

 

 

 

"Zurück zur Natur." 



 

 

Siehe hierzu auch unten Absatz Nr. 36.

 

 



 

Nach dieser kleinen 'Lebensphilosophie' hier nun einige berufliche und private Informationen:

 

19. Ich habe zunächst Architektur studiert und in diesem Zusammenhang auch Kunst- und Kulturgeschichte. Nach einiger Zeit der Praxis habe ich in einem zweiten separaten Studiengang Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt ’Verkehrsbau’, Straßen- und Eisenbahnbau, incl. Landschaftsbau studiert. Zur Finanzierung dieses zweiten Studiums hatte ich nebenbei ein Büro für Baustatik angemeldet und Statik gemacht. Ich wollte meinen Eltern nicht noch mit einem zweiten Studium auf der Nase liegen.

 

20. Nach Abschluss des Studium hatte ich mich zunächst offiziell mit einem Ingenieurbüro für Baustatik selbstständig gemacht. Dabei hatte ich auf die bereits in meinem 'Studentenbüro' erworbenen Kontakte zurückgegriffen und diese weiter ausgebaut. Für evtl. auftretende besondere Probleme konnte ich mir wie auch schon vorher jetzt weiterhin die Unterstützung unseres Dozenten für das Fach 'Stahlbetonbau' sichern. Ebenso hatte ich für Engpässe einen befreundeten Kommilitonen für eine Mitwirkung als freien Mitarbeiter angesprochen. Aber dann bekam ich in der Nähe meines Heimatortes ein äußerst lukratives Angebot von einer größeren Wohnungsbaugesellschaft, um dort als Statiker und Bauführer zu arbeiten. Deshalb hatte ich die Selbständigkeit langsam auslaufen lassen und dort zugegriffen. Zudem musste ich als selbständiger Statiker oft nächtelang arbeiten, denn die Archtitekten wollten meistens für ihre Bauanträge die Statik möglichst schon 'gestern' haben.  Außerdem war ich fast vier Jahre lang im damals größten deutschen Baukonzern, der Fa. Philipp Holzmann AG, in der Bauleitung und Abrechnung bei Generalunternehmeraufträgen tätig.

 

21. Einige Zeit war ich Planungsingenieur im Straßenneubauamt und war zuletzt nach einer weiteren zweijährigen Ausbildung Technischer Aufsichtsbeamter einer Berufsgenossenschaft. Hier war es meine Hauptaufgabe, auf die Verhütung von Arbeitsunfällen zu achten. Ich hatte in Betrieben die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften zu überwachen und diese ggf. mit Anordnungen durchzusetzen, sowie die Betriebe in schwierigen Situationen zu beraten. Hierzu hatte ich mit einem weiteren Kollegen einen Bezirk zu betreuen, der aus dem gesamten nordhessischen Raum bestand. Neben Kassel, waren es Korbach/Willingen über Frankenberg/Hatzfeld, Treysa/Ziegenhain, Bad Hersfeld/Philippsthal, Bebra, Eschwege, Witzenhausen, um nur die wichtigsten Orte zu nennen.

 

22. Wenn sich dann doch ein schwerer Unfall ereignete, so hatte ich die Ursachen zu ermitteln. Dies konnte etwas belastend sein, wenn ich den Verletzten im Krankenhaus oder die Angehörigen zu Hause aufsuchen und zum Unfall befragen musste.

 

23. Ein weiterer größerer Schwerpunkt meiner Arbeit war die Durchführung von Vortrags-veranstaltungen. Neben örtlichen Veranstaltungen im Bezirk waren es meistens überregionale Veranstaltungen, die oftmals zentral in Frankfurt stattfanden. Hier hatte ich ein Spezialthema, dass ich neben den verschiedenen technischen Themen genau 20 Jahre lang vorgetragen hatte: ‘Innerbetriebliche Organisation‘ Die Kollegen hatten immer abgewunken, aber mir hatte es Spaß gemacht. Ich hatte ständig Praxisbeispiele gebracht, dadurch den an sich trockenen Stoff aufgelockert, so dass es gut ankam.

 

24. Bei diesem Thema hatte ich die Aufgabe, der einzelnen Glieder eines Betriebes genau darzustellen, angefangen vom Firmeninhaber mit seiner Fürsorgeplicht über den Betriebsrat, den verschiedenen Aufsichtspersonen u. a. bis zu den Auszubildenden. Dabei hatte ich immer ganz genau darauf geachtet, einem alten Übel in Betrieben entgegenzuwirken. Und dies besonders, wenn ich nur Firmeninhaber, Betriebsleiter oder sonstige Führungskräfte vor mir hatte: Mehr loben als tadeln. In der Regel wird nur einmal gelobt, wenn überhaupt, aber zehnmal getadelt. Genau umgekehrt sollte es sein: Zehnmal Loben und nur einmal Tadeln. Niemand macht absichtlich einen Fehler. Davon gehen wir aus. Selbstverständlich müssen Fehler angesprochen werden, aber dann müssen wir versuchen, gemeinsam den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Auch Mobbing im Betrieb ist ein gravierendes Problem. Hier gilt es, frühzeitig entgegen zu wirken.

 

25. Insgesamt war ich fast 31 Jahre dabei. Es war eine schöne Zeit. Ich hatte immer sehr viel mit Menschen zu tun und hatte auch immer ganz streng darauf geachtet, dass ich nicht polizeimäßig auftrete, wenngleich die Versuchung dazu natürlich groß war. Wir standen ja gewissermaßen auf der 'anderen Seite'. Zu diesem Zweck hatte ich einmal an einem dreimonatigen Dale-Carnegie-Kommunikationstraining teilgenommen. So hatte ich ver-gleichsweise wenige Einsprüche vor Gericht bei Bußgeldverfahren. Denn bei gravierenden Verstößen gegen Unfallverhütungsvorschriften musste ich Bußgeldverfahren einleiten. Die Bußgelder konnten einige Tausend € betragen.

 

26. Auch kam ich selten mit meinen 40 Stunden pro Woche aus. Einmal hatte ich an einem Tag sogar 2 Tage gearbeitet. Ich hatte zunächst normalen Dienst gemacht und musste abends noch eine größere Vortragsveranstaltung abhalten, so dass ich erst nach Mitternacht nach Hause kam. Auch kam es vor, dass ich abends oder am Wochende raus musste, wenn irgendwo gravierende Sicherheitsmängel oder ein schwerer Unfall gemeldet wurden. Öfters waren auch abends noch Telefonanrufe entgegenzunehmen, wenn Unternehmer Sicherheitsprobleme hatten. Ein altes Kollegenwort 'durfte' auch ich erleben: "Als Technischer Aufsichtsbeamter ist man immer im Dienst."

 

27. Aber dennoch kann ich mich nur wiederholen und sagen: "Es war eine schöne Zeit." Ich habe somit auch bis zum Schluss gearbeitet, habe Urlaub sausen lassen und am letzten Tag meinen Ausstand gegeben. Ich hätte auch noch länger gearbeitet. Aber das durfte ich nicht mehr. Ein freiwilliges längeres Arbeiten gab es damals (2005) noch nicht.

 

28, In dieser Dienststelle wurde ich auch angesprochen, als Vertreter des Technischen Aufsichtsdienstes mit etwa 60 Kollegen für den Personalrat zu kandidieren. Dies hatte ich aber aus familiären Gründen abgelehnt. Denn ich hätte sehr viel Dienst in Frankfurt machen müssen. Hinterher hatte ich mich mit dem Kollegen, der es dann gemachte hat, öfters noch einmal unterhalten. Er meinte: „Sei froh, dass du es nicht gemacht hast. Es gibt doch sehr viel ‚Brassel.‘ Man sitzt ja gewissermaßen zwischen zwei Stühlen.

 

29. Auch eine andere Sache hatte ich abgelehnt. Ich wurde von einer gewerblichen Berufsschule angesprochen, in den Schuldienst zu wechseln und nach einer speziellen Sonderausbildung als Gewerbelehrer/Gewerbestudienrat zu arbeiten. Die Besoldung wäre zwar die gleiche gewesen. Ich hätte auch eine geregelte Arbeitszeit mit mehr Freizeit und mehr Urlaub gehabt. Aber das wäre eine sehr einseitige Tätigkeit gewesen. Ich hatte zwar in überbetrieblichen Ausbildungsstätten viel mit Jugendlichen zu tun, aber ausschließlich nur mit Jugendlichen arbeiten wollte ich dann doch nicht. Meine Tätigkeit als ‘Technischer Aufsichtsbeamter‘ war abwechlungsreicher und vielseitiger mit immer wieder neuen Situationen.

  

 

Und nun einige rein private Informationen:

 

30. Wir sind katholisch, auch praktizierend und stehen auch dazu. Wir verstecken uns nicht. Mit dieser Offenheit provoziere ich zwar etwas und ecke auch an. Ich werde auch belächelt, wenn ich jeden Sonntag 'in die Kirche renne'. Dessen bin ich mir bewusst. Aber das werde ich wohl überleben. Andere Religionen demonstrieren Ihre Einstellung ganz offen.

 

 

 

Eingeschoben am 21. Juni 2018: Abs. 30 a/1-6

 

30 a/1. Das wirft die Frauge auf, weshalb wir über haupt zum Gottesdienst gehen? - Ganz einfach: Um dabei zu sein. In der hl. Messe feiern wir das Gedächtnis des letzten Abendmahls mit Kreuz und Auferstehung Jesu Christi. Wir sitzen gewissermaßen wie damals mit den 12 Jüngern am Tisch und sind bei der Wandlung dabei. Wir hören die Wandlungsworte des Priesters und sind damit Zeuge, wie der Priester das Brot und den Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt. Anschließend empfangen wir sogar den Leib Christi. Der Gottesdienstbesuch ist der zentrale Ort für eine Begegnung mit Gott.

 

30 a/2. Lt. Benedikt XVI 'Jesus von Nazareth', Band 1, 2007, wird der Jünger, der mit Jesus mitgeht, so mit ihm in die Gottesgemeinschaft hineingezogen. Und dies ist das eigentlich Erlösende: Die Überschreitung der Schranken des Menschseins, die durch die Gottebenbildlichkeit als Erwartung und als Möglichkeit im Menschen schon von der Schöpfung her angelegt ist. (Zitat Ende) - Das erinnert mich an Paulus, Gal. 22: 'Christus lebt in mir.' Und erinnert mich ebenso an Christus selbst: "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm."

 

30 a/3. Papst Franziskus hat es in seinem Angelusgebet am 19. August 2018 so formuliert: "Wenn wir die Kommunion empfangen, empfangen wir das Leben Gottes. Um dieses Leben zu haben, ist es notwendig, sich vom Evangelium und von der Liebe zu den Mitmenschen zu ernähren. Immer wenn wir an der heiligen Messe teilnehmen, nehmen wir gewissermaßen den Himmel auf der Erde vorweg, denn von der eucharistischen Speise, dem Leib und das Blut Jesu lernen wir, was das ewige Leben ist." (L'Osservatore Romano vom 24. August 2018)

 

30 a/3. Einen anderen Fachausdruck für 'hl. Messe' hatte Pfr. Steinrücken, Bad Karlshafen, in seiner Predigt zum Gründonnerstag 2018 dargelegt: Es ist der Befriff 'Eucharistiefeier' - griechisch, zu Deutsch 'Danksagung'. Durch unsere Teilnahme an der Eucharistiefeier sagen wir "Danke" für alles, was wir von Gott empfangen haben, gestern, heute und für alle Zeit.

 

30 a/4. Einen dritten Gedanken hatte Herr Pfr. Guttmann, Hamburg, eingebracht. Herr Pfr. Guttmann hatte 2018 die Kar- und Osterliturgie in der Benediktinerinnenabtei 'Heilig Kreuz', Herstelle an der Weser gefeiert. Herr Pfr. Guttmann legte gewissermaßen die andere Richtung dar: 'Der Dienst Gottes an uns Menschen' Dies beinhaltet das aktive Handeln Gottes am Menschen. Durch seinen Empfang in der hl. Kommunion lebt er in uns und soll in unserem Alltag wirken. Dabei sind seine Hände unsere Hände. Gott hat keine Hände. Wir sind seine Hände. Wir müssen in seinem Sinn das tun, was nötig ist. Beten ist zwar sehr wichtig. Aber beten alleine genügt nicht. Wir müssen aktiv sein. Salz sein für die Erde.

 

Keine schweigende Christenheit – eine aktive Christenheit!

 

Jesus wurde wegen seines öffentlichen Auftretens sogar hingerichtet,

 

   Der neue Bischof von Mainz, Peter Kohlgraf hatte bei seiner Einführung am 27. August 2017 einen Apell so zusammengefasst:„Das Reich Gottes ist da, wenn Menschen genau das tun, was im Evangelium steht. Das Evangelium zu leben, sich wirklich einzumischen in eine Gesellschaft, die oft auch unmenschliche Züge trägt und da auch etwas von dieser Menschlichkeit Gottes einzubringen.“

   So setzen wir uns beispielsweise im Rahmen unserer beschränkten Möglichkeiten für die Bewahrung seiner Schöpfung ein, s. rechte Spalte unserer Homepage www.amenda-kassel.de. Hier insbesondere für einen weiteren Ausbau des Schienenverkehrs als umweltfreundlichstem Verkehrsmittel und eine Reduzierung des Luftverkehrs als umweltschädlichstem Verkehrsmittel. Fahrverbote gibt es, Flugverbote nicht.

   Außerdem – und das ist neu – setzen wir uns für die vermehrte Aufnahme von Flüchtlingen ein. Angeblich ist es klar, dass wir nicht alle aufnehmen können. Aber warum wird nicht gesagt. Wir bauen lieber große Flughäfen, z. B. BER mit 7,3 Mrd. € und subventionieren die Herstellung und sogar auch noch die Tickets. Damit wird die Schöpfung weiter geschädigt, anstatt den Ärmsten der Armen zu helfen. Dem Exodus der Verzweifelten ist ein Ende zu bereiten. (Weser-Kurier 29.8.2017) Auch die Wirtschaftsflüchtlinge kommen ja nicht aus Spaß zu uns. Die heutigen Flüchtlinge mit anderen Hautfarben sind auch Menschen und Gottes Geschöpfe wie wir.

   Wir versündigen uns an der Umwelt, an der Schöpfung Gottes und an Gottes Geschöpfen, wenn wir diesen Menschen nicht helfen. Wir kehren Gott den Rücken zu und haben jeden Sinn für die Sünde verloren.

   Nach dem Krieg ging das. Heute nicht? Damals waren wir arm und hatten bereitwillig geholfen. Heute sind wir das fünftreichste Land der Erde. Aber abgeben wollen wir nichts. Wir sind über 80 Millionen Menschen. Können wir nicht die paar Millionen aufnehmen, die kommen wollen? Das kleine Libanon mit nur 6 Mill. Einwohner hat ca. 1,5 Mill. aufgenommen. Fluchtursachen sind zu bekämpfen. Aber solange dort Fanatiker regieren und Menschen enthaupten, geht das nicht.

   Das Flugzeug hat trotz seiner Umweltschädlichkeit hohe Zuwachsraten. Alleine 2017 waren es 11 Mill. = 5,7 % mehr Passagiere. Auswüchse sind zu beobachten: Hochkarätige Dirigenten z. B. sind bei uns und in Kalifornien engagiert. Für einen kurzzeitigen vergänglichen Musikgenuss für vielleicht 1000 Besucher wird dauerhaft die Schöpfung geschädigt. Ebenso sind Konzertreisen um die ganze Welt gängige Praxis. Und warum müssen wir jeden Tag neue Kleider tragen? Hergestellt in Bangladesch unter menschenverachtenden Bedingungen, belastet mit Unmengen Kerosin.

   Wir haben hierzu einige Briefe und Leserbriefe geschrieben, auf die wir Sie aufmerksam machen möchten. Die überregionalen Leserbriefe gingen und gehen immer an alle wichtigen Zeitungen (72). Das ist für uns ‚kleine Leute‘ die einzige Möglichkeit, um das Optimalstes zu bewirken. Damit haben wir die Möglichkeit, ca. 80 Mill. Menschen zu erreichen.

   Selbstverständliche müssen wir auch in unserem Umfeld aktiv sein. Aber dabei erreichen wir vielleicht 20, oder 50, bestenfalls 100 Personen. Die öffentliche Meinung können wir damit nicht beeinflussen. – Sie finden die Briefe auf unsere Homepage www.amenda-kassel.de in der rechten Spalte.

   Hier möchten wir Sie besonders auf den Brief an Horst Seehofer vom 24. Oktober 2017/6. März 2018 aufmerksam machen, in dem wir ihn auf seinen kath. Glauben angesprochen haben, Datei-Nr.77 und Datei Nr. 82. – Und äußerst wichtig: Datei Nr. 60 ‚Fliegen verbieten‘.

   Außerdem brannten uns einige andere Dinge ‚unter den Nägeln‘. So hatten wir uns u. a. als praktizierende Katholiken geoutet, die jeden Sonntag ‚in die Kirche rennen‘, s. Leserbrief vom 1. November 2016‚ Datei Nr. 71.   Auch zu regionalen Angelegenheiten haben wir etwas gesagt, s. Leserbriefe vom 14. Februar (Obelisk) und 3. April 2018 (DB-Verkehr), die leider nicht veröffentlicht wurden und Brief an Verkehrsminister Tarek Al-Wazir vom 16. Nov., bzw. 12. April 2018, Dateien-Nr. 79 und 80.

   Darüber hinaus versuchen wir unsere einmal jährliche Fronleichnamsprozession in eine kleine dauerhafte Demonstration für Christus zu erweitern: Wir führen auf unserem Auto eine Kombination aus dem bekannten Fisch-Aufkleber (nachtleuchtend) und dem SOS-Aufkleber aus der Pater-Leppich-Aktion aus den 1960er Jahren. Wir planen in einer kleinen Aktion 100 Kombinationen in Gesprächen an Gleichgesinnte zu verteilen.

   Die Sache konnte ich mit Herrn Weihbischof Prof. Dr. Karl-Heinz Diez, Fulda, besprechen. Er begrüßte die Initiative sehr und nahm für sich schon eine Kombination mit. Darüber hatte ich mich sehr gefreut. Denn gerade die Amtsträger müssen als Fahnenträger vorrangehen und Flagge zeigen. Die Aktion wird auch von Herrn Pfr. Thomas Steinrücken, Bad Karlshafen, ideell und materiell unterstützt. 

   Bei dieser Aktion fühlen wir (meine Frau und ich) auch eine gewisse Verpflichtung, uns für die Talente, die uns geschenkt wurden, zu bedanken.

  

Wir suchen dringend Nachahmer.

 

 

30 a/5. Einen vierten Gedanken hatte Herr Pater Mariam, Benediktinerabtei Königsmünster, Meschede, eingebracht. Herr Pater Mariam hatte am dritten Wochenende nach Ostern in 'Heilig Kreuz' die hl. Messen gefeiert. Am 21. April hatten wir den Gedenktag des hl. Amseln von Canterbury. Dies hatte Herr Pater Mariam zum Anlass genommen, den Grundsatz seines Handelns darzulegen: Das Sinnbild des Kreuzes, die Horizontale und die Vertikale. Die Vertikale versinnbildlicht die Verbindung nach oben, zum Himmel, zu Gott, das Empfangen der Kräfte von Gott. Die Horizontale bedeutet die Verbindung zum Mitmenschen, das Weitergeben der von Gott empfangenen Kräfte an den Menschen. Dabei muss der Priester sich als Diener verstehen, ein Verabschieden von dem früheren Hierarchiegedanken.

 

30 a/6. Das bringt mich auf den Gedanken der Notwendigkeit eines Gottesdienstbesuches. Wir hören, es sei nicht nötig, sonntags zur Kirche zu gehen. 'Nötig' ist die Kurzform von 'notwendig', die Not zu wenden, abzuwehren. Aber müssen wir den immer nur eine Not abwehren? Warum denn nicht etwas mehr tun und 'dabei' sein? Und an das ketzte Abendmahl denken. Dies verbinden wir dann sogar mit der Aufnahme des Leibes Christi. Und wir sind seine Jünger. Uns fehlt etwas, wenn wir sonntags einmal nicht zur Kirche gehen konnten. - Damit wäre eine Brücke zum o. a. Gedanken von Benedikt XVI geschlagen.

 

 

30 b. In einer Radiosendung wurde kürzlich ein schöner Satz geprägt, der mir sehr gut gefiel und den ich deshalb hier einstellen möchte: 



 

„Der Sinn des Glaubens ist es,

uns das Leben schöner zu machen."



 

 

30 c. Ebenso denke ich an unseren Religionslehrer auf dem Gymnasium, einen Herrn Pfarrer Dr. Esser, der uns das Wort 'Religion' aus dem Lateinischen übersetzte und verdeutlichte: 



 

„Rückbindung"

 

"Das Eingebunden oder das Geborgen sein

in eine höhere Macht."



 

 



 

31. Atheisten fahren sogar mit einem großen Reisebus durch die Gegend und wollen das ganze Land missionieren. Sie meinen, sie wären etwas Besonderes, kommen sich als haushoch überlegen und besonders fortschrittlich vor. Alle anderen belächeln sie als Leute von Gestern, als die 'Ewig-Gestrigen'. Mich natürlich auch. Dabei vergessen sie, dass es schon zu allen Zeiten Atheisten gab, auch schon in vorchrisitlicher Zeit. Vielleicht wissen sie das auch gar nicht. Dann sollten sie noch einmal die Schulbank drücken.

 

32. Hierzu fand ich kürzlich ein sehr treffendes Zitat:

 

Wer in unserer Zeit Christsein als antiquiert und vorgestrig diffamiert,

sollte nicht vergessen, dass der Schnee von gestern das Wasser von morgen ist.

 

Aus: Arno Backhaus,

Woran starb das Tote Meer?

Widersprüchliches zum Lach(denk)en.

Joh. Brendow & Sohn Verlag GmbH, Moers

127 Seiten, 9,00 €



 

33. Demonstrationen haben wir zwar auch, unsere jährlichen Fronleichnamsprozessionen. Aber das ist auch alles. Das ist eine Massenveranstaltung, hinter der sich jeder verstecken kann. Es ist keine tägliche Einzeldemonstration. Wir sollen allerdings jeden Tag Flagge zeigen. Wir sollen täglich Sauerteig sein, der alles durchdringt. Wir sollen, wie es in der Bibel heißt, Weizenkorn werden, das in die Erde fällt und reiche Frucht bringt. Unser Pfarrer, Paul Schupp, hatte dies zusammenfassend und sehr treffend in seiner Predigt an Ostern 2013 so formuliert: „Unsere Lebensgeschichte soll eine Heilsgeschichte sein.“ Ich versuche, mich daran zu halten.



 

Eingeschoben am 28. Dezember 2016:

 

33 a. Zu besonderen Anlässen trage ich am Revers eine Anstecknadel mit einem kleinen Kreuz. Ein Laienkreuz, gewissermaßen ein Gegenstück zum Priesterkreuz. Ich sehe dies als einen kleinen Beitrag im angesprochenen Sinn, eine kleine Demonstration als Christ in der Öffentlichkeit. Und an meinem Auto habe ich einen SOS-Aufkleber und einen Fisch (nachtleuchtend). Der Fisch war das Erkennungszeichen der ersten Christen untereinander in Zeiten der Christenverfolgeungen. - Ich möchte alle Christen bitten, mit diesen beiden Aufklebern am Auto auch für Christus zu demonstrieren.

 

33 b. In der breiteren Öffentlichkeit hatte ich mich auf die Dankesrede von Carolin Emcke in der Paulskirche anlässlich der Verleihung des Börsenpreises des Deutschen Buchhandels auch als Außenseiter geoutet, als ein praktizierender Katholik, der jeden Sonntag ‚in die Kirche rennt‘. Carolin Emcke hatte eine Diskriminierung von Randgruppen als Außenseiter angeprangert. Ich hatte mich angesprochen gefühlt und einen entsprechenden Leserbrief geschrieben.

 

33 c. Hier hatte ich in einem zweiten Teil einen m. E. negativen derzeitigen Zeitgeist angesprochen, s. Datei Nr. 71 im rechten Teil meiner Homepage. Eine erste Fassung des Briefes wurde von der hiesigen Hess. Nieders. Allgemeinen abgelehnt. Ich hatte daraufhin mit dem zuständigen Redakteur ein längeres Telefonat geführt, eine neue Einleitung geschrieben und den Text nach Gesprächen in der Gemeinde ergänzt. Aber auch diese zweite Fassung wurde abgelehnt. Darauf habe ich den Brief mit einer entsprechend geänderten Einleitung an alle wichtigen dt. Tageszeitungen (56) geschickt und hoffe, dass er möglichst oft veröffentlicht wird.

 

33 d. Über mein Laienkreuz hatte ich Gelegenheit, mich im Jan. 2016 mit Herrn Bischof Heinz-Josef Algermissen sehr nett zu unterhalten. Hier hatte ich allerdings auch uns etwas aufs Korn genommen. Wir tun zu wenig. Wir haben zwar unsere Fronleichnamsprozession aber sonst nichts. Die Atheisten hingegen fahren mit großen Bussen durch die Lande und wollen die Leute missionieren. Sie kommen sich als besonders fortschrittlich und haushoch überlegen vor. Und uns belächeln sie als die ‚Ewig-Gestrigen‘. Dabei gab es Atheisten auch schon in vorchristlicher Zeit. Außerdem: Der Schnee von gestern ist das Wasser von heute und morgen.

 

 

34. Wieder andere outen sich als sonst was, wollen auffallen, Aufmerksamkeit erregen und schaffen das auch. Sie veranstalten große Paraden und erscheinen groß in den Medien. Dabei handelt es sich nur um einen verschwindend kleinen Prozentsatz. Sie haben es aber geschafft, groß in Erscheinung zu treten.

 

35. Das Auffallen-wollen und Aufmerksamkeit erregen ist schon ein allgemeines Problem seit ewigen Zeiten. Neu in unserer heutigen Zeit ist jedoch der Trend zum Negativen. Das muss auch mal gesagt und angeprangert werden. Das stört mich schon lange und hatte es auch schon in Leserbriefen angeschnitten. Es ist der Zeitgeist, der sich leider negativ entwickelt. Hier gilt es, bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit gegenzusteuern. Deshalb will ich es auch hier aufgreifen.

 

36. Die Natur ist von sich aus darauf angelegt, sich immer weiter positiv zu entwickeln. Sonst würde es uns gar nicht geben. Wir sind das Ende dieser Entwicklung, die „Krone der Schöpfung“. Heute aber sind Teile der „Krone“ bestrebt, die positive Naturentwicklung zurückzuschrauben. Sollten sie Oberhand gewinnen, so wäre das das Ende der Menscheit. (S. hierzu auch mein o. a. Zitat von Carl Anton Henschel, Abs. 17.)



37. Besser machen können es die Akteure nicht mehr. Das Optimum ist erreicht oder fast erreicht. Es bedarf einer großen Anstrengung, das Gute zu überbieten. Oder die Akteure sind zu faul oder zu bequem dazu. Sie müssten gegen den Strom schwimmen. Aber das ist zu anstrengend oder sie können es gar nicht. Also machen sie es schlechter und erreichen auch dadurch Aufmerksamkeit. Es sind dann zwar Negativschlagzeilen. Aber es sind Schlagzeilen. Und nur darauf kommt es an. Manchmal sind die Schlagzeilen auch schon positiv, dass auch die Medien schon dem negativen Zeitgeist verfallen sind.

 

38. Als Beispiel zunächst ein persönliches Erlebnis aus dem Musikbereich. Ich hatte zufällig in Frankfurt Dienst, als in der Alten Oper ein Gastspiel einer Geigerin gegeben wurde. Die Kollegen empfahlen mir ganz dringend, ins Konzert zu gehen. Das wäre eine ganz hervorragende Geigerin. (Sie wussten, dass ich Geige spiele.) "Da musst Du unbedingt hin, so etwas hast Du noch nie erlebt!"

 

39. Also ging ich mit einigen Kollegen hin. Und war enttäuscht. Die Hauptattraktion war eine ganz billige Show. So etwas hatte ich wirklich noch nie erlebt. - Die Kollegen hatten also wirklich recht! - Das eigentliche Konzert war nur eine recht mittelmäßige Virtuosität. Für den, der sich in der Musik etwas auskennt: Das Thema im musikalischen Sinn bestand nur aus einer einfachen abwärts gerichteten Sequenz aus einem Viertelton und 4 Sechzehntel Tönen in chromatischer Reihe. Letzte wurden fast ständig wiederholt. Also nichts Besonderes.  Aber das wurde mit so viel Show gebracht, dass die Leute halbwegs in Begeisterungsstürme ausbrachen. Das war nicht zu begreifen. Ich habe dann die Kollegen, die mitgegangen waren, auf diese musikalische Einfachheit aufmerksam gemacht. Die Folge war ein richtiges Aha-Erlebnis: „Du hast Recht, die Show blendet.“

 

40. In anderen Bereichen ist es ähnlich. Ich denke an eine Gruppe, deren Namen ich nicht nennen möchte. Diese hat jahrelang mit allereinfachsten Mitteln riesige Massen begeistert. Unterhaltung auf niedrigstem Niveau. Der Geist braucht nicht angestrengt werden, die Massen merken das nicht, und die Massen-Medien machen mit.

 

40 a. Als diese Gruppen vor 50 Jahren zum ersten Mal auftrat, urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Erbärmlich einfallslose primitive Musik." Und in der Tat. Das ist ein Rückschritt auf Steinzeitniveau. So mögen die ersten Menschen gesungen haben. Es ist keine besondere Anstrengung des Gehirns. Leider ist das bis heute so geblieben. Die Massen wollen nur berieselt werden und wollen ihren Geist nicht mehr beanspruchen. Je eintöniger desto besser.

 

40 b. Dabei gibt es auch erstklassige zeitgenössische Komponisten. Ich denke z. B. an Arvo Pärt, geb. 1935. Dieser sprudelt gewissermaßen nur so von einer Fülle genialer musikalischer Einfälle. Da muss ich immer wieder Staunen.

 

41. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Mit allereinfachsten Mitteln werden ganze Stadien gefüllt. Und das anstatt mit Genialität nur mit äußerster Lautstärke. Ich kann kaum mein eigenes Wort verstehen, geschweige denn mich mit meinem Nachbarn unterhalten. Dagegen finden anspruchsvolle Veranstaltungen oft in halb leeren Räumen statt.

 

42. Andere Beispiele sind das unrasierte Auftreten, der Drei-Tage-Bart, oder die künstlich ausgewaschene Jeans. Wobei bekannt ist, dass in den Herstellerländern dieser Jeans erhebliche Gesundheitsschädigungen für die Beschäftigten damit verbunden sind. Als ganz ausfallende Auswüchse empfand ich die oben-Hui-unten-Pfui-Mode, oben weißes Hemd mit Schlips und Kragen, unten künstlich ausgewaschene, zerschlissene Jeans mit künstlichen Löchern und alten Turnschuhen - zum Glück schon etwas Schnee von gestern.

 

43. Auch die Wetten-dass-Sendung war eine Verdummung der Leute, und das sogar per Eurovision. Ich habe sehr selten etwas gesehen, erinnere mich aber an eine Sendung, in der Smarties in den Mund ‚geschaufelt‘ wurden. Etwas vollkommen geistloses, billigste Unterhaltung. Und das wurde sogar per Eurovision ausgestrahlt. Aber gegen diesen Trend vorzugehen, heißt gegen den Strom schwimmen. Doch das müssen wir tun. Das ist zwar mühsam, aber wenn wir einige mitreißen, reißen diese wieder andere mit und dann tut sich etwas.

 

44. Da ich schon beim Anprangern des Zeitgeistes bin, hier noch einige Punkte, die mich schon lange stören.

 

45. Ich wende mich gegen die vielen Anglizismen, die fast ständig gedankenlos gebraucht werden. Die Deutsche Bahn war hierfür Vorreiter, rudert jetzt zum Glück aber zurück. Bei Liedern ist es sogar ganz gravierend. Deutsche Sänger singen fast nur noch englische Lieder. Wir leben in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, wie es Fachleute bezeichnen. Aber davon wollen diese Leute nichts wissen. Ich sehe das als eine Verleugnung unserer Kultur. Zum Glück stehe ich mit dieser Meinung nicht alleine da. Es gibt eine starke Gegenbewegung.

 

 

Eingeschoben am 29. Dezember 2016:

 

45 a. Hierzu hatte kürzlich ein Sprachwissenschaftler in einem Interview zwei sehr treffende Begriffe geprägt:

Imponierdenglisch

 

Imponieranglizismen

 

Damit lassen sich interessante Rückschlüsse ziehen. Wenn jemand viele Imponieranglizismen verwendet, so hat er das Bedürfnis, sich darzustellen und zu imponieren. Wenn es passt und wenn ich provozieren kann, versuche ich scherzhaft die Frage zu stellen: „Müssen Sie imponieren?“ Die Leute reagieren schockiert: „Nein.“ Und sind kuriert. Und wenn ich ganz böse sein will, gehe ich noch einen Schritt weiter und ziehe eine Schlußfolgerung: 'Wer imponieren muss, hat nicht viel auf dem Kasten.'   

 

 

46. Auch wende ich mich gegen den Gebrauch vieler Fremdwörter. Sicher, es gibt Situationen, in denen ich mit einem einzigen Fremdwort eine Angelegenheit sehr treffend ausdrücken kann, wofür ich im Deutschen einen ganzen Satz brauche. Aber das sehe ich als eine Ausnahme an und versuche es möglichst zu vermeiden.

 

47. Ebenso wende ich mich gegen den Gebrauch des Wortes ‚man‘. Wer ist ‚man‘? So hörte ich einmal einen Philologen. Seitdem versuche ich immer, dieses ‚man‘ genau zu bezeichnen.

 

 

Zurück zum Christentum und zu den Demonstrationen der Atheisten und anderer.



48. Nur wir Christen meinen, wir müssten uns verstecken.

 

49. Das sehe ich anders. Ich sehe den klaren Auftrag, den wir in der Bibel haben: 'Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker.' Für uns ist der sonntägliche Besuch des Gottesdienstes gewissermaßen der Höhepunkt der ganzen Woche. Somit erfülle ich die Sonntagspflicht, die wir in unseren fünf kirchlichen Geboten stehen haben, gerne. Wenn ich einmal nicht konnte, habe ich hinterher das Gefühl, mir fehlt etwas, ich habe etwas verpasst. Und dementsprechend ist Ostern der Höhepunkt des ganzen Jahres. Auch das Freitagsgebot halten wir und essen freitags kein Fleisch.

 

50. Ich bringe mich auch in der Gemeinde ein, war mehrere Perioden Mitglied des Pfarrgemeinderates, habe lange Jahre Orgel gespielt, hierbei auch Vorsängerpartien übernommen, die ich vorher mit meinem Gesangslehrer einstudiert hatte. (Ich bin kein ausgebildeter Sänger und entsprechend unsicher. Deshalb war es dringend notwendig, Gesang zu machen.) Die Lieder hatte ich in der Regel selbst ausgesucht und bekam hierfür vom Pfarrer das Direktionar, in dem alle wichtigen Angaben für besondere Tage enthalten sind. Hiernach hatte ich mich genau gerichtet und mir immer sehr viel Mühe gegeben. Aber trotzdem kam es gelegentlich vor, dass ich mich verspielte. Das hat die Gemeinde dann aber locker gesehen und meinte: "Wir haben die Orgel überstimmt." Ich konnte vorher üben soviel wie ich wollte und trotzdem hatte ich mich verspielt. Ich war immer sehr angespannt, aber dann schleppt die Gemeinde und den Takt musste ich halten. Oder bei mehreren Strophen musste ich an die Liedanzeige denken - und, und, und. Für einen Profi ist das alles kein Problem, aber für mich schon. Auch im Kirchenchor hatte ich mitgesungen. Und in der Kirche hatte ich wöchentlich oder 14tägig Rosenkranzandachten oder im Monat Mai Maiandachten gehalten. 

 

51. Von Anfang an (1972) bin ich im Lektorendienst, habe hierfür auch junge Leute angesprochen und eingeführt. Hierzu habe ich ein übersichtliches 'Stichwort' zusammengestellt, das langsam aus langjährigen beruflichen Erfahrungen als Vortragender und diversen Beobachtungen gewachsen ist. Hierbei ist auch meine Ausbildung in Rhetorik und Vortragstechnik im Rahmen meiner Ausbildung zum Technischen Aufsichtsbeamten eingeflossen. Hierüber hörte ich hinterher von jemandem, die ich als Firmbewerberin für den Lektorendienst angesprochen hatte und mit der ich intensiv geübt hatte, dass sie mit Hilfe meiner Stichworte und der praktischen Übungen einen sehr guten Einstieg in die Erwachsenenbildung geschafft hätte. – Für Interessierte die Download-Adresse am Ende dieser Seite.

 

52. Zum 100jährigen Jubiläum unserer Kirche im Jahre 2001 hatten meine Frau und ich eine umfangreiche 6,80 m lange Fotocollage mit allen Detailen des Kirchengebäudes innen und außen erstellt. Hierfür hatten wir etwa 1 ½ Jahre gebraucht und uns eigens für etwa 15000.- DM eine neue Fotoausrüstung zugelegt.

 

53. Seit 2012 bin ich – gewissermaßen als Fortsetzung meiner beruflichen Tätigkeit als Technischer Aufsichtsbeamter – Beauftragter für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in unserer Gemeinde. Die Ausbildung dieser Arbeitsschutzbeauftragten gehörte früher zu meinem Aufgabenbereich.

 

 

Eingeschoben am 30. April 2017:

 

53 a. Und ganz neu seit Ostern, bzw. genau seit Gründonnerstag, den 13. April 2017, bin ich von unserem Bischof Heinz Josef Algermissen beauftragt, in unserer Gemeinde als Kommunionhelfer tätig zu sein. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich sehe dies als einen besonderen Ehrendienst an. Hierzu habe ich sogar eine besondere Urkunde mit dem Titel 'Kirchliche Sendung' mit der Unterschrift des Bischofs erhalten.

 

 

54. Auch überregional bin, bzw. war ich tätig. Ich war etwa 20 Jahre lang im Landesvorstand der Kath. Elternschaft Deutschlands, Landesverband Hessen. Hierfür hatte ich nach Feierabend in meinem Bezirk in Nordhessen (s. o.) alle kath. Pfarreien aufgesucht und die Kath. Elternschaft bekannt gemacht. Seit über 50 Jahren bin ich Mitglied des Kolpingvereins und seit über 10 Jahren Mitglied des Forums Deutscher Katholiken.

 

 



 

Und schließlich zu guter Letzt noch etwas ganz allgemeines über mich:

 

55. Mein Jahrgang 1940 macht sich auch bemerkbar. Mit 76 hat man allgemein nun mal nicht mehr so die Spannkraft wie mit 20 oder 30. Das macht sich bei mir leider auch bemerkbar. Damit muss ich mich abfinden. Das ist der Lauf des Lebens. Deshalb habe ich auf meiner Startseite auch geschrieben, dass wir nicht nur an uns, sondern besonders an die nach-folgenden Generationen denken müssen.

 

56. Zudem habe ich wegen nur noch einer Niere und eines Cystofixes 60 % Schwerbehinderung. Die Niere wurde 1965 nach einer Nierenkolik wegen einer Hydronephrose (Verwässerung) entfernt. Heute höre ich, dass die Ärzte sie hätten retten können. 1997 hatte ich Probleme mit der Restniere, war über 3 Monate außer Gefecht gesetzt, davon 8 Wochen in den Städt. Kliniken mit einer fast vierstündigen Operation und anschließend 4 Wochen Anschlussheilbehandlung in einem speziellen Badeort.

 

57. Damals bekam ich bei der Einlieferung ins Krankenhaus sofort den Cystofix gesetzt, den ich heute noch habe. (Künstlicher Blasenausgang - ich habe ein Loch im Bauch mit einem Schlauch dran.) Dadurch soll verhindert werden, dass ein Wasserrückstau in der Restniere entsteht. Wegen  der Punktierung habe ich ständig sehr viele Bakterien in der Blase. Ich muss viel trinken, damit die Niere immer gut gespült wird und die Bakterien nicht in die Niere hochsteigen können. Denn sonst hätte ich echte Probleme. Daran halte ich mich, komme manchmal auf ca. 3,0 l/Tag, so dass die Ärzte immer ganz zufrieden sind. Ich will hoffen, dass das so bleibt.

 

58. Sie sehen also, ich bin wirklich kein Herkules. Das wäre ich allerdings auch sonst nicht. Ich bin kein Muskelprotz, wiege gerademal 70 kg und muss mit meinen Kräften haushalten. Somit kann ich also bei der Unterschriftenwerbung im Hinblick auf meine Frau, die im Rollstuhl sitzt, ohne Übertreibung sagen: "Für mich als Nicht-Herkulesmann, einen Rollstuhl von der jetzigen Endhaltestelle der Straßenbahn 50 Höhenmeter zum Schloss hochzuschieben, ist nicht einfach. Wir haben links eine Steigung von 14 %  und rechts sogar von 20 %."

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Fotos (Text nach Nr. 64 - Demo. für Christus)

 

26. Mai 2020

Hobbys

3. Mai 2014

 

Aktueller Schriftverkehr

 

Datei Nr. 74 - Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' zu Mängeln in d. Verkehrspolitik

Leserbf. zur Flüchtlings-problematik - Dateien Nr. 75, Nr. 76 u. 77 'Das letzte Hemd', Nr. 78 u. 79 Verkehr,

Nr. 80 Tarek Al-Wazir, Kassel Probleme, BVWP, Elbe, Flü.

 

 

 

 

 

Hier nun die wichtigsten Papiere zum Download im PDF- oder JPEG-Format:

 

Anmerkungen zu 2. und zu 3.

2. 2a Unterschriftenliste allgemein

    2b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für allgemeine Liste.

Ich muss Sie leider noch bitten, den ICOMOS-Aufdruck in einem zweiten Druckvorgang aufzudrucken. Ich bemühe mich, beides zusammenzuführen, ist mir bisher aber nur als JPEG-Datei mit sehr schlechter Qualität gelungen. Selbstverständlich ist die Unterschriftenliste aber auch ohne ICOMOS-Aufdruck gültig.

3. 3a Unterschriftenliste speziell für Ärzte

    3b Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärzteliste.

Auch hier leider noch in einem zweiten Druckvorgang aufdrucken. Ansonsten wie vor.

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1. Fotocollage - Straßenbahn/Regiotram vor dem Schloss (kein Fahrdraht!)
Maßstabsger. Fotocollage der Regiotram als höherwertig. Fahrzeug. D. beid. Passanten waren echte Pass. vor dem Schloss. Die Augenhöhe des Fahrers liegt ca. 20 cm über der Augenhöhe des Mannes.
Fotocollage - Bild retuschiert ohne Papi[...]
JPG-Datei [1.6 MB]
2a. Unterschriftenliste allgemein
Allgemeine Unterschriftenliste für Nicht-Mediziner - Aktualisiert am 9. Juli 2013, Weltkulturerbe genehmigt und aus Denkmalgründen Taktfrequenz von 60 Min.
Unterschriftenliste aktualisiert 9. Juli[...]
PDF-Dokument [402.5 KB]
2b. Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' - für allgemeine Liste
Bitte diesen Aufdruck in einem 2. Druckvorgang aufdrucken. - Selbstverständlich ist die Liste aber auch ohne Aufdruck gültig.
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für all[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
3a. Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte
Spezielle Unterschriftenliste für Ärzte wegen des Heil- bades und der schlechten Erreichbarkeit für ihre Patienten. - Aktualisiert am 11. Juli 2013 wie vor zu 2a
Spezial-Unterschriftenliste für Ärzte ak[...]
PDF-Dokument [404.5 KB]
3b. Aufdruck 'ICOMOS' für Ärzteliste
wie vor 2b
Aufdruck 'ICOMOS keine Einwände' für Ärz[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
4. Unterschriftenliste Rückseite
R. f .beide Unterschriften-listen für Vermerke bei besonders interessierten Gleichgesinnten.
Unterschriftenliste Rückseite vom 15. Ok[...]
PDF-Dokument [54.0 KB]
5. Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petzet, ICOMOS, München, vom 2. September 2011
Wichtigstes Infoblatt, dient als Flyer für besonders interessierte Personen.
Gesprächsnotiz mit Herrn Prof. Dr. Petze[...]
PDF-Dokument [342.3 KB]
6a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 30. November 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [417.4 KB]
6b. Aufdruck für Ministerbrief vom 30. Nov. 2012
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Minist[...]
PDF-Dokument [30.0 KB]
7a. Antwortschreiben vom 6. Januar 2013
Ausführliche Zusammen-stellung aller Argumente von meiner Frau als gehbehin- dert Betroffene und von mir.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [564.7 KB]
7b. Aufdruck für unseren Antwortbrief vom 6. Jan. 2013
Aufdruck, Probleme zu kämpfen für Antwor[...]
PDF-Dokument [21.0 KB]
8a. Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013
Sehr freundliches Antwort-schreiben, aber wieder nichts gelesen, bzw. keine Reaktion auf Argumente.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
JPG-Datei [469.1 KB]
8b. Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Febr. 2013
Aufdruck für Ministerbrief vom 5. Februa[...]
PDF-Dokument [20.2 KB]
9. Zusammenstellung aller Argumente vom 1. März 2013
Indirekte Antwort auf das Schreiben der Hess. Staatsministerin vom 5. Februar 2013 auf unseren Brief vom 6. Januar 2013.
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [66.2 KB]
10. Arbeitsblatt "nicht so, sondern so"
Die Aktion richtet sich gegen die geplanten Kleinbusse (Umsteigezwang, Staub-wolken, im Winter nicht, kein eig. Fahrweg u. teurer)
nicht so sondern so, 3. Fassung.jpg
JPG-Datei [631.0 KB]
11. Argumente für Gegner
Hier habe ich die wichtigsten Punkte noch einmal in Kurzform zusammen gestellt.
Argumente für Gegner vom 22. April 2011.[...]
PDF-Dokument [254.8 KB]
12. Fischer, Hardy, Prof. Dr. wegen Straßenbahn zum Schloss
Die Funktion des Herrn Prof. Dr. Fischer hatte ich erst jetzt erfahren.
Ein Brief gleichen Inhalts ging mit Datum vom 30. November 2012 auch an Stadtbaurat Christof Nolda.
Fischer, Hardy, Prof. Dr. weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [248.7 KB]
13. Küster, Prof. Dr. Bernd, Direktor der MHK, vom 26. April 2010 mit Ergänzung nach Höhenmesssungen vom 15. Mai 2010
Dies ist gewissermaßen ein Grundlagenbf., z. schnelleren Lesbarkeit farbig angelegt.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [147.8 KB]
14. Antwortschreiben des Herrn Prof. Dr. Küster vom 3. Mai 2010.
Aus d. Schr. geht hervor, dass Prof. Küster den Bf. vom 26.4. gar nicht genau gelesen hat. Ich habe niemals eine Bahn durch d. Park zum Herkules gefordert, sondern nur bis zum Fontänenteich.
Küster, Bernd, Prof., Dr. Antwort vom 3.[...]
PDF-Dokument [264.7 KB]
15. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [327.3 KB]
16. Antwortschreiben der Hess. Staatsmin. vom 20. Mai 2010 auf Brief vom 27. April 2010
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [400.2 KB]
17. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 18. April 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [287.4 KB]
18. Brief an die Hess. Staatsmin. vom 30. Oktober 2012
Kühne-Hörmann, Eva, Hess. Ministerin für[...]
PDF-Dokument [179.4 KB]
19. Brief an Prof. Dr. Küster vom 26. März 2012
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [156.0 KB]
20. Brief an Prof. Dr. Küster vom 9. Oktober 2012 mit einigen weiteren Erläuterungen
Besonders hinweisen möchte ich auf den vorletzten Absatz, wonach es mir unmöglich oder fast unmöglich ist, einen Rollstuhl 50 Höhen- meter hochzuschieben. Dgl. Müttern mit Kinderwagen.
Küster, Bernd, Prof. Dr. weg. Straßenbah[...]
PDF-Dokument [160.0 KB]
21. Brief an OB Bertram Hilgen vom 22. Juli 2012
Hier habe ich an Hand eines Unfallbeispiels d. Wichtig- keit einer rollstuhlgerechten, umsteigefreien Anbindung des Schlosses mit einer Straßenbahn begründet.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [172.9 KB]
22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 26. Mai 2011/11. März 2012
D. Bf. gibt vielleicht etwas Anlass zum Schmunzeln, soll aber doch einen ernsten Hintergrund haben.
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [327.4 KB]
22. Brief an OB Bertram Hilgen vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [319.5 KB]
24. Antwortschreiben des OB vom 2. Juni 2010
Antwort auf meinen Brief vom 3. Mai 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [437.5 KB]
25. Brief an OB Bertram Hilgen vom 21. Juni 2010
Unsere Antwort auf das Schreiben vom 2. Juni 2010
Hilgen, Bertram, OB der Stadt Kassel vom[...]
PDF-Dokument [230.5 KB]
26. Bf. an Dr. Thorsten Ebert, KVG-Vorstand, vom 6. Februar 2011
Hier hatte ich versucht, d.Welterbeunverträglichkeit d.Kleinbussystems zu belegen. Am 23. Juni 2013 erfolgte d.Anerkennung, erfreulich. Wegen höherer Akzeptanz einer Strb. sind die Chancen gestiegen
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [349.0 KB]
27a. Antwortschreiben des Herrn Dr. Ebert vom 21. März 2011, Blatt 1
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
JPG-Datei [489.4 KB]
27b. dgl. Blatt 2
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
JPG-Datei [331.9 KB]
28. Bf. an Dr. Thorsten Ebert vom 31. Juli 2012
Hier habe ich einige techn. Einzelheiten mitgeteilt.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Leserbr. [...]
PDF-Dokument [207.6 KB]
29. Bf. an den RP Kassel vom 22. Juni mit Erg. vom 26. Juni 2010
Hier habe ich auf einige in meinen Augen gravierende Mängel hinsichtlich der Erschließung des Bergparks hingewiesen und in 10 Punkten zusammengefasst.
RP Kassel vom 22. Juni 2010, mit Ergänzu[...]
PDF-Dokument [296.7 KB]
30. Antwort des RP vom 1. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 22. Juni 2010
RP Kassel, Antwort vom 1. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [912.8 KB]
31. Bf. an den RP vom 6. Juli 2010
Antwort auf das Schreiben vom 1. Juli 2010
RP Kassel vom 6. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [268.1 KB]
32. Antwort des RP vom 15. Juli 2010
Antwort auf meinen Brief vom 6. Juli 2010
RP Kassel, Antwort vom 15. Juli 2010.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
33. Bf. an den RP vom 6. September 2010
Antwort auf das Schreiben vom 15. Juli 2010.
RP Kassel vom 6. September 2010.pdf
PDF-Dokument [330.9 KB]
34. Bf. an Politiker/ Entscheidungsträger vom 7. September 2013
Vorstufe vor einer Info der Medien. Ich möchte nicht, dass die Politiker erst aus der Ztg. von dieser Idee erfahren.
Entscheidungsträger vom 7. September 201[...]
PDF-Dokument [233.2 KB]
35. Auszug aus meiner Homepage
Dies ist die wichtigste Unterstützung uns. Aktion, und zwar durch d. Leitungen der drei grundsätzlich verschied. Häuser der Ziel- gruppen vom 8. Sept. 2013
Auszug mit der Unterstützung der wichtig[...]
PDF-Dokument [272.4 KB]
36. Brief an Stadtbaurat Christof Nolda vom 14. September 2013
Hier bin ich neben der Schlossbahn auf meinen früheren Vorschlag einer Straßenbahn zur Uni und z. Klinikum zurückgekommen - mit Rückfahrt zum Schloss
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
PDF-Dokument [251.5 KB]
37. Bf. an Prof. Dipl.-Ing. Wigbert Riehl wegen 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, zurück zum Schloss vom 18. September 2013
Brief an d. Koordinator einer Studie für eine optimale Entwicklung des Bergparks.
Riehl,Wigbert, Prof. Dipl.-Ing. weg. Str[...]
PDF-Dokument [158.4 KB]
38. Bf. an Dr. Ebert, Vorstand der KVG, weg. 1. Str.-Bahn zum Schloss und 2. z. Uni/Klinikum, Rückfahrt zum Schloss vom 21. Oktober 2013
KVG hat zwar die Vorgaben der Politik umzusetzen, sollte aber auch informiert werden.
Ebert, Dr. Thorsten, KVG, weg. Straßenba[...]
PDF-Dokument [159.1 KB]
39. Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine Seilbahn vom 15. November 2013
Eine Seilbahn wäre reizvoll, aber 3 Gründe sprechen dagegen. - Gekürzt am 20. Nov. 2013 veröffentlicht.
Leserbrief zur Herkulesbahn gegen eine S[...]
PDF-Dokument [193.4 KB]
40. Leserbrief zum Bericht 'Ansturm auf Bergpark übersteigt Erwartungen'
Gg. Ausbau der Parkplätze, deren Schließung für den Individualverkehr, für eine Str.-bahn bzw. RT.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
PDF-Dokument [246.8 KB]
41. Bf. an Fr. A. Hüppe, Kassel-Marketing vom 14. März 2014
Werbung: " ... bequem mit der Strb. zu erreichen." Dafür finanzielle Beteiligung.
Hüppe, Angelika, Kassel Marketing, vom 1[...]
PDF-Dokument [261.4 KB]
42. Leserbrief weg. Strb. zur Uni u. zum Klinikum vom 25. März 2014
Dieser Brief ging mit den anderen Briefen zu diesem Thema auch a.d. Präsidenten der Uni Prof. Dr. Postleb.
Leserbrief an die HNA wegen Straßenbahn [...]
PDF-Dokument [250.6 KB]
43. Bf. an Prof. Dr. Postlep, Präsident der Uni vom 7. April 2014
Hier habe ich als Fachmann einige spezielle fachliche Infos aus meiner Praxis eingebracht, mittels Hinweis auf Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 14. Sept. 2013 (bes.Lagerung der Schienen)
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 7.[...]
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44. Bf. an Dr. Joachim Schröder, Vors. des Museumsvereins vom 14. April 2014
Hier bin ich Mitglied und habe einige vereinsinterne Dinge mitgeteilt. Vielleicht antwortet er. Bisher hat fast niemand geantwortet. Aber auch er hat n. geantwortet.
Schröder, Joachim, Dr., Vors. des Museum[...]
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45. Antw. d. Präsidenten vom 9. Mai 2014
Dies ist die beste Antwort, die ich je erhalten habe. Er spricht mich als Fachmann an, findet meine Anregungen gut und will sich auf jeden Fall dafür einsetzen.
Postlep, Antwort vom 9. Mai 2014.jpg
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46. Bf. an Prof. Postleb vom 15. Mai 2014
Hier habe ich ihn in der Fußnote auch für eine Str.- bahn zum Schloss angesprochen - wegen Heilbad für seine Studenten.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 15[...]
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47. Bf. an den neuen Kultusminster Boris Rhein vom 3. Juli 2014
Hier habe ich erstmals einen Vergleich zur Seilbahn über den Rhein bei Koblenz eing.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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48. Leserbrief zur Herkulesbahn vom 14. Aug. 2014
Hier habe ich eine teilw. Finanzierung durch Kassel-Marketing und Weiter- führung bis zu den Herkules-Terrassen angesprochen. Veröffentlichung am 21. Aug., jedoch ohne 'Erholung suchende Studenten, Patienten der Kliniken und Behinderte'.
Leserbrief an die HNA wegen der Blechlaw[...]
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49. Bf. an den Präsidenten der Uni vom 22. Aug. 2014
Hier hatte ich ihn gebeten, sich im Interesse seiner Studenten sich für die Sache einzusetzen.
Postleb wegen Straßenbahn zur Uni vom 22[...]
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50. Bf. an Stadtbaurat Nolda vom 24. Aug. 2014.
Hier hatte ich die im Lf. gestrichene Passage mit- geteilt und diese weiter ausgeführt.
Nolda, Christof, Stadtbaurat, weg. Straß[...]
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51. Antwort des Ministers vom 21. Aug. 2014
Der Minister antwortet wehr freundlich, aber im gleichen Tenor wie seine Vorgängerin. Er hat auch nichts gelesen. Ich bin sehr enttäuscht und fühle mich auf den Arm genommen. Ausführliche Stellungnahme s. im Register 'Schlossbahn', Abs. 12 - nochmals alle wichtigen Punkte zusammengestellt.
Rhein, Boris, Hess. Minister für Wiss. u[...]
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52. Leserbrief wegen 'Schonfrist' f. den Flug-hafen vom 31. Dez. 2014
Hier habe ich einen Artikel über die EU-Schonfrist für den Flugh. etwas zweideutig aufs Korn genommen. Die Gelder könnten f. d. Herku-lesbahn und die Schlossbahn verwendet werden.
Leserbrief an die HNA wegen Schonfristen[...]
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53. Leserbrief von meiner Frau wegen Bef.-Verbot von E-Rollstühlen in der KVG vom 4. Jan. 2015
Auf das Beförderungsverbot für E.Rollstühle hat meine Frau als Betroffeme ganz heftig reagiert u. mangelnde Denkfähigkeit vorgeworfen. Der Brief wurde am 13. Jan. 2015 veröffentlicht, jedoch leider ohne diese Passage.
Analog gilt dies auch für den Bergpark - soll nur 'fußläufig' erschlossen werden.
Leserbrief an die HNA wegen E-Skooter in[...]
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54. Leserbrief wegen 'dicker Luft' v. 8. 1. 2015
Hier habe ich die Untätigkeit d. Politiker und den weiteren Ausbau der Parkplätze ange- prangert. Außerdem geißele ich die Überheblichkeit der 'Fachleute'.
Leserbrief an die HNA wegen dicke Luft i[...]
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55. Leserbrief zum Kirchenasyl und zum Flüchtlingsdrama vom 24. Febr. 2015
Dies hat zwar nichts mit der Straßenb. zu tun, hatte mir aber sehr unter den Nägeln gebrannt. Es entspricht dem, was ich unter 'Über mich' gesagt habe.
Leserbrief an die HNA wegen des Kirchena[...]
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56. Leserbrief zum Fluglotsenstreik und Freude der Umwelt
Das Flugzeug ist der größte Klimakiller, müsste streng reduziert und weltweit stark besteuert werden. Dieser Brief wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen des Fluglots[...]
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57. Leserbrief zur Flüchtlingskatastrophe
Hier hatte ich zum Schluss ein bekanntes Sprichwort verwandt: 'In Freud und Leid zusammenstehen' Dies hat der Verlag aufgegriffen und zusammen mit einem Bild groß als Überschrift heraus- gestellt. (30: April 2015) Darüber habe ich mich sehr gefreut auch im Hinblick auf 2 anonyme Briefe und der Aufforderung, mich auf meinen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen. Ich danke dem Verlag herzlich..
Leserbrief an die HNA wegen der ständige[...]
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58. Leserbrief zur Str.-bahn in der Königsstraße v. 25.5.15
Freunde hatten mich ange- sprochen, den Brief auch hier einzustellen. Dem komme ich gerne nach. Der Brief wurde am 3. Juni leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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59. Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 10. 6. 15
Der Brief wurde am 19. Juni zwar gekürzt veröffentlicht, dafür aber mit einer guten Überschr. 'Fliegen verbieten' u. einem sehr schönen Bild, einem startenden Flugzeug vor einer Sonne. Dafür dem Verlag herzlichen Dank. - Will ich für eine Briefcollage verw. u.an Politiker schicken.
Leserbrief an die HNA wegen des Klimaerg[...]
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60. Briefcollage 'Fliegen verbieten' (s. Nr. 59) an alle relevanten Persönlichkeiten, hier z. B. an Papst Franziskus
Helfen Sie mit, das Flugzeug als größten Killer unserer Umwelt zu brandmarken. Das Flugzeug wird leider immer 'vergessen'
Briefcollage 'Fliegen verbieten' Papst F[...]
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61. Zweiter Leserbrief wegen der Str.-b. in der Königsstr. vom 8. September 2015
Hier habe ich nochmals die Gegner angegriffen, sie könnten nur v. 12 bis Mittag denken. Zudem d. Vorschlag, die Bahnen in Doppel- traktion fahren zu lassen.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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62. Leserbruef weg. fußläufiges Erschließen d. Bergparks vom 26. September 2015
Lt. Prof. Küster, muss der Bergpark fußläufig er- schlossen werden. Das ist eine Ungeheuerlichkeit. Kann Prof. Küster wirklich nur von 12 bis Mittag denken? - Der Brief wurde am 11. Nov. leider sehr gekürzt veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Prof. Küster[...]
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63. Leserbrief wegen des Flugbegleiterstreiks vom 8. November 2015
Nur die Umwelt freut sich. Denn das Flugzeug ist der größte Klimakiller. - Der Bf. wurde am 18. Nov. 2015 leider sehr verkürzt ver- öffentlicht. Es fehlte dass die ganze Welt mitmachen muss und dass die Regierungen der Uneinsichtigkeit der Bürger begegnen müssen.
Leserbrief an die HNA wegen des Flugbegl[...]
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64. Leserbrief wegen englischer Lieder
Auch hier brannte mir etwas sehr unter den Nägeln - s. auch meine Ausführungen unter 'über mich'. Der Brief wurde am 5. Januar 2016 ungekürzt veröffentlicht. Hierfür hatte ich mehrfach sehr positive Reaktionen erhalten.
Leserbrief an die HNA wegen englischer L[...]
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65. Dritter Leserbrief wegen der Straßenbahn in der Königsstraße vom 21. Januar 2016
Hier habe ich vor allem das kurzsichtige 'von-12-bis- Mittag-Denken' und das Einkaufen im Internet angeprangert, das zum Sterben der Geschäfte führt. Der Brief wurde am 22. Jan. gekürzt um den Amazon-Passus veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen der Straßenb[...]
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66. Vierter Leserbrief zum Flugzeug als größtem Klimakiller vom 23. Januar 2016
Hier habe ich bes. die Schuld der Politiker herausgestellt.
Leserbrief an die HNA wegen der letzten [...]
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67. Leserbrief nach einem Besuch des Grenzlandmuseums Friedland
Hier habe ich mich von einem Besuch des Grenz- landmuseums beeindruckt gezeigt und eine allgemeine Einschränkung angemahnt. - Der Breif wurde leider nicht veröffentlicht.
Leserbrief an die HNA wegen Besuch des G[...]
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68. Fünfter Leserbrief zum Flugzeug
Hier habe ich den Luftfracht- verkehr mit einbezogen und die Verantwortung der Poli- tiker angemahnt. - Der Brief wurde leider auch nicht ver- öffentlicht - habe allerdings d. Eindruck, dass der Inhalt dem Verlag nicht ganz passt.
Leserbrief an die HNA wegen Senkung des [...]
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69. Leserbrief zum Besuch des Papstes in Gr. und zur erneuten Flüchtlingstragödie
Hier habe i. sehr provoziert: Der Papst fordert ein Öffnen der Grenzen, aber niemand reagiert, lieber erschießen. Ich prangere dann unseren teuersten Luxus an.
Leserbrief an die HNA wegen Papstbesuch [...]
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70. Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali vom 23. Juni 2016
Sein soziales Engagement ist sehr zu würdigen, nicht aber seine 'Verdienste' im Verprügeln von Menschen. Das hat mich sehr gewurmt. - Der Brief wurde in optimalster Weise veröffentlicht: Auf einer neuen Blattreihe gleich auf der ersten Seite oben rechts und sogar noch mit einem Bild. Er fiel sofort ins Auge. Herzl. Dank dem Verlag.
Leserbrief zum Tod von Muhammad Ali, Zei[...]
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71. Leserbf. zur Dankes-rede von Carolin Emcke in der Paulskirche vom 1. November 2016
C. E. hat Diskriminierungen von Randgruppen ange-prangert. Ich hatte mich angesprochen gefühlt und mich in einem Leserbrief als Außenseiter geoutet. Dieser wurde hier in Kassel auch nach e. längerem Telefonat und einer ausführlichen Begründung in e. 2. Fassung abgelehnt. Ich habe dann die Begründung etwas geändert u.a.alle wichtigen dt. Tages-zeitungen (56) geschickt, womit ich etwa 80 Mill. Menschen erreichen konnte.
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Dankesr[...]
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72. Leserbf. zur erneuten Schwulenoutung im Vatikan
Das erneute medienwirk-same Outen dieses einen Geistlichen im Vatikan hatte mir keine Ruhe gelassen. Hier konnte ich nicht schweigen. Der Brief ging erneut an alle wichtigen dt. Tageszeitungen (62).
allgemeine Zeitungen (FAZ) wegen Schwule[...]
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73. Leserbf. zu Mängeln in der Verkehrspolitik
Die Fertigstellung d. Schnell-bahnstrecke Berlin-München haben meine Frau u. ich zum Anlass gen., um gravierende Mängel anzuprangern. Der Bf. ging wieder an 62 Zeit.
Allgemeine Zeitungen (FAZ) zur Fertigste[...]
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74. Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' Adressaten sind insbesondere Politiker.
Mit unserem Leserbrief hat die hiesige Hess.- Nieders. Allgemeine eine sehr wirkungsvolle Überschrift veröffentlicht (ungekürzt). Wir haben dies zum Anlass genommen, eine neue Briefcollage mit weiteren Spezifizierungen zu erstellen. Diese geht mit einem individuellen Anschreiben und der Collage 'Fliegen verbieten' an alle wichtigen Persönlichkeiten/Politiker.
Briefcollage 'Keine echte Konkurrenz' vo[...]
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75. Leserbrief zur Flüchtslingsproblematik
Die Flüchtlingsproblematik hatte uns sehr unter den 'Nägeln gebrannt'. Nach dem Krieg waren wir arm. Jetzt sind wir das 5reichste Land der Erde und schachern, vergessen aber: Unser letztes Hemd hat keine Taschen.
Allgemeine Zeitungen ( FAZ) 18. August 2[...]
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76 Briefcollage 'Das letzte Hemd'
Diese Briefcollage soll an alle wichtigen Politiker gehen, mit der Aufforderung, anstatt umweltschädliche Flughäfen zu bauen, eine Flüchtlingspolitik nach christlichen Grundsätzen zu betreiben.
Briefcollage 'Das letzte Hemd' vom 1. Ok[...]
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77. Brief an Horst Seehofer vom 24. Oktober 2017
Seehofer baut lieber neue Flughäfen, anstatt den Ärmsten der Armen helfen.
Seehofer, Host, Ministerpr. CSU-Vors., A[...]
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78. Leserbrief wegen des Obelisken
Hier brannte uns auf einen völlig unmöglichen Leserbf. etwas unter den Nägeln. Wir konnten nicht schweigen.
Kassel. HNA. weg Obelisk vom 14. Februar[...]
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79. Leserbrief wegen des DB-Güterverkehrs
Eine Reaktivierung vorhand. Strecken wurde offenbar nicht berücksichtigt.
Kassel. HNA. wegen DB-Güterverkehr auf d[...]
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80. Brief an Tarek Al-Wazir vom 16. Nov. 2017, Ergänzt 12. April 2018
Kasseler Probleme, BVWP, Elbe und Flüchtlinge. Den Bf. vom 16.11.17 habe ich nach vielen Gesprächen und neuen Ereignissen ergänzt.
Al-Wazir, Tarek, Mitgl. d. Bundesparteir[...]
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81. Leserbf. zum ständ. Streit über die Aufn. von Flüchtlingen v. 21.6.2018
Wir subventionieren lieber weiter den Flugverkehr, anstatt den Ärmsten der Armen zu helfen. Der Libanon macht es uns vor
Allgemeine Zeitungen, ( FAZ) 21. Juni 20[...]
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82. Bf. an Horst Seehofer als Hauptquertreiber vom 2. Juli 2018
Seehofer baut lieber Flughäfen und schädigt die Umwelt. - Fr. Merkel erhielt einen Bestätigungsbrief.
Seehofer, Host, Bundesminister des Inner[...]
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